fem:POWER / "Bloody Friday" am 16. November, 19 Uhr

16. November 2018 | 19 Uhr | kreativ:LABOR

mit Annie Düh­nen

Die hal­be Mensch­heit hat eins gemein­sam: Sie blu­tet! Aber was hat die­ses monat­li­che Blu­ten mit Femi­nis­mus zu tun?
Es ist ein gesell­schaft­li­ches Tabu, das den weib­li­chen* Kör­per betrifft und es wird nur sel­ten offen dar­über gespro­chen. Begrif­fe wie “Erd­beer­wo­che” und “Besuch von der roten Tan­te” sol­len schön­fär­ben, was im kol­lek­ti­ven Blick oft mit Scham und auch Ekel behaf­tet ist. Der effek­tivs­te Weg, die Peri­ode aus der Tabu­zo­ne und in den poli­ti­schen Dis­kurs zu holen, ist, dar­über ins Gespräch zu kom­men:

Am “Bloo­dy Fri­day” kom­men wir bei Geträn­ken und klei­nen fei­nen blu­tungs­be­zo­ge­nen Krea­tiv-Aktio­nen ganz ent­spannt ins Gespräch. Ob über Berüh­rungs­ängs­te oder Regel­schmer­zen, Mens-Hygie­ne oder Stigmatisierung…das ent­schei­det ihr! Lasst uns Tabus bre­chen!

Alle, die blu­ten und nicht blu­ten, sind herz­lich Will­kom­men!

Ein­tritt frei!

Bringt Stoff­res­te mit! Es wird upge­cy­celt!

Hin­weis: Lei­der sind die Räu­me des kreativ:LABORs nicht bar­rie­re­frei. Wir arbei­ten mit Hoch­druck dar­an, dies zu ändern!

 

fem:POWER November 2018
KOLLEKTIV. FEMINISMUS. GESTALTEN.

 

Anti­fe­mi­nis­ti­scher Back­lash, rech­ter Popu­lis­mus, All­tags­se­xis­mus. Wir sagen: Schluss damit! Im kreativ:LABOR set­zen wir uns gemein­sam ein für eine offe­ne, nach­hal­ti­ge, krea­ti­ve und sozi­al gerech­te Welt und die­se ist ohne Femi­nis­mus nicht vor­stell­bar. Er ist und bleibt rele­vant und wir wol­len ihn aktiv gestal­ten!

Wie sieht femi­nis­ti­sche Poli­tik für alle aus? Wofür wol­len wir stark machen? Und wie über­haupt? Und wie kann dabei unse­re indi­vi­du­el­le Hand­lungs­macht aus­se­hen?
Die­se Fra­gen wer­den wir dis­ku­tie­ren, wer­den bestehen­de Ver­hält­nis­se kri­ti­sie­ren und dabei durch pro­gres­si­ves Den­ken neue Iden­ti­fi­ka­tio­nen und Hand­lungs­po­ten­zia­le ent­wi­ckeln, die unse­re Lebens­wirk­lich­keit und Selbst­wahr­neh­mung als Frau* posi­tiv ver­än­dern.

fem:POWER ist eine Ver­an­stal­tung für Empower­ment, Ver­net­zung und Aus­tausch von Frau­en* aus unter­schied­li­chen Pro­fes­sio­nen, Alters- und Lebens­pha­sen. Wir wün­schen uns viel­per­spek­ti­vi­schen Aus­tausch und wol­len so einen Raum für All­tags­fe­mi­nis­mus schaf­fen, der Impul­se für gesell­schaft­li­chen Wan­del setzt.

 

Weitere Veranstaltungen dieser Reihe:

 

01. Novem­ber 2018 | 20.00 Uhr | cine K
LET’S TALK!
“RIOT NOT DIET”
Kurz­film und Dis­kus­si­on

15. Novem­ber 2018 | 18 Uhr | kreativ:LABOR
WORK IT OUT!
“No body, no cry?”
Ein selbst­re­flek­to­ri­scher und inter­ak­ti­ver Work­shop über Kör­per­nor­men.

 

Foto: Erol Ahmed

 

Mit freund­li­cher Unter­süt­zung von ..

 

          

        

 

Part­ner:

     

fem:POWER / "No Body, no cry?" / Workshop zu Körpernormen am 15. November, 18 Uhr

15. November 2018 | 18 bis 20 Uhr | kreativ:LABOR

mit Annie Düh­nen

Wie stehst Du zu dei­nem Kör­per? Wie sehen ande­re ihren eige­nen? Wie wer­den Kör­per­lich­keit und Schön­heits­han­deln gesell­schaft­lich ver­han­delt?
Die­ser Work­shop gibt Anre­gun­gen zum Aus­tausch und zur Aus­ein­an­der­set­zung mit dem eige­nen Kör­per und den Nor­men, die auf ihn wir­ken. Gemein­sam erpro­ben wir ver­schie­de­ne For­men der Aus­ein­an­der­set­zung und Reflek­ti­on der wich­tigs­ten Bezie­hung über­haupt: der zu dei­nem Kör­per. Und befas­sen uns mit den Poten­zia­len
und Gren­zen einer der aktu­ell wich­tigs­ten Empower­ment-Bewe­gun­gen: Body Posi­ti­vi­ty!

Anmel­dung bis zum 13. Novem­ber im kreativ:LABOR
Kos­ten: 5 bis 10 € nach Selbst­ein­schät­zung

Hin­weis: Lei­der sind die Räu­me des kreativ:LABORs nicht bar­rie­re­frei. Wir arbei­ten mit Hoch­druck dar­an, dies zu ändern!

 

fem:POWER November 2018
KOLLEKTIV. FEMINISMUS. GESTALTEN.

 

Anti­fe­mi­nis­ti­scher Back­lash, rech­ter Popu­lis­mus, All­tags­se­xis­mus. Wir sagen: Schluss damit! Im kreativ:LABOR set­zen wir uns gemein­sam ein für eine offe­ne, nach­hal­ti­ge, krea­ti­ve und sozi­al gerech­te Welt und die­se ist ohne Femi­nis­mus nicht vor­stell­bar. Er ist und bleibt rele­vant und wir wol­len ihn aktiv gestal­ten!

Wie sieht femi­nis­ti­sche Poli­tik für alle aus? Wofür wol­len wir stark machen? Und wie über­haupt? Und wie kann dabei unse­re indi­vi­du­el­le Hand­lungs­macht aus­se­hen?
Die­se Fra­gen wer­den wir dis­ku­tie­ren, wer­den bestehen­de Ver­hält­nis­se kri­ti­sie­ren und dabei durch pro­gres­si­ves Den­ken neue Iden­ti­fi­ka­tio­nen und Hand­lungs­po­ten­zia­le ent­wi­ckeln, die unse­re Lebens­wirk­lich­keit und Selbst­wahr­neh­mung als Frau* posi­tiv ver­än­dern.

fem:POWER ist eine Ver­an­stal­tung für Empower­ment, Ver­net­zung und Aus­tausch von Frau­en* aus unter­schied­li­chen Pro­fes­sio­nen, Alters- und Lebens­pha­sen. Wir wün­schen uns viel­per­spek­ti­vi­schen Aus­tausch und wol­len so einen Raum für All­tags­fe­mi­nis­mus schaf­fen, der Impul­se für gesell­schaft­li­chen Wan­del setzt.

Weitere Veranstaltungen dieser Reihe:

 

01. Novem­ber 2018 | 20.00 Uhr | cine K
LET’S TALK!
“Riot not Diet”
Kurz­film und Dis­kus­si­on

16. Novem­ber 2018 | 19 bis 21 Uhr Uhr | kreativ:LABOR
GET TOGETHER!
“Bloo­dy Fri­day”
Ein Abend rund um die Mens­trua­ti­on

 

Foto: Charles Delu­vio

 

Mit freund­li­cher Unter­süt­zung von ..

 

          

        

 

Part­ner:

     

fem:POWER / "RIOT NOT DIET" / Kurzfilm & Diskussion am 1. November, 20 Uhr im cine K

1. November 2018 | 20 Uhr | cine K

 

Ein gol­de­nes Som­mer­kleid in XXL, das Was­ser­eis in den Hän­den schmilzt dahin, Son­ne wärmt die dicken Kör­per. RIOT NOT DIET ent­wirft eine queer-femi­nis­ti­sche Uto­pie fern­ab von abstru­sen BMI-Nor­men. Statt sich für ihre aus­la­den­den Kör­per­ma­ße zu schä­men, for­dern die Frau­en* und Queers im Film selbst­be­wusst Platz ein. Sie spren­gen mit ihren dicken Kör­pern patri­ar­cha­le Struk­tu­ren und genie­ßen die eige­ne Leib­lich­keit. In Zei­ten neo­li­be­ra­ler Selb­st­op­ti­mie­rung ist dei­ne Wam­pe eine Demo!

Wir freu­en uns, die Regis­seu­rin JULIA FUHR MANN und die Prot­ago­nis­tin und Akti­vis­tin KRISTINA KULIČOVÁ zum Gespräch nach dem Film begrü­ßen zu dür­fen!

Ein­tritt 6,50 €

 

fem:POWER November 2018
KOLLEKTIV. FEMINISMUS. GESTALTEN.

 

Anti­fe­mi­nis­ti­scher Back­lash, rech­ter Popu­lis­mus, All­tags­se­xis­mus. Wir sagen: Schluss damit! Im kreativ:LABOR set­zen wir uns gemein­sam ein für eine offe­ne, nach­hal­ti­ge, krea­ti­ve und sozi­al gerech­te Welt und die­se ist ohne Femi­nis­mus nicht vor­stell­bar. Er ist und bleibt rele­vant und wir wol­len ihn aktiv gestal­ten!

Wie sieht femi­nis­ti­sche Poli­tik für alle aus? Wofür wol­len wir stark machen? Und wie über­haupt? Und wie kann dabei unse­re indi­vi­du­el­le Hand­lungs­macht aus­se­hen?
Die­se Fra­gen wer­den wir dis­ku­tie­ren, wer­den bestehen­de Ver­hält­nis­se kri­ti­sie­ren und dabei durch pro­gres­si­ves Den­ken neue Iden­ti­fi­ka­tio­nen und Hand­lungs­po­ten­zia­le ent­wi­ckeln, die unse­re Lebens­wirk­lich­keit und Selbst­wahr­neh­mung als Frau* posi­tiv ver­än­dern.

fem:POWER ist eine Ver­an­stal­tung für Empower­ment, Ver­net­zung und Aus­tausch von Frau­en* aus unter­schied­li­chen Pro­fes­sio­nen, Alters- und Lebens­pha­sen. Wir wün­schen uns viel­per­spek­ti­vi­schen Aus­tausch und wol­len so einen Raum für All­tags­fe­mi­nis­mus schaf­fen, der Impul­se für gesell­schaft­li­chen Wan­del setzt.

Weitere Veranstaltungen:

 

15. Novem­ber 2018 | 18 Uhr | kreativ:LABOR
WORK IT OUT!
“No body, no cry?”
Ein selbst­re­flek­to­ri­scher und inter­ak­ti­ver Work­shop über Kör­per­nor­men.

16. Novem­ber 2018 | 19 bis 21 Uhr Uhr | kreativ:LABOR
GET TOGETHER!
“Bloo­dy Fri­day”
Bloß Blut? Mal sehen!

 

 

Mit freund­li­cher Unter­süt­zung von ..

 

          

        

 

Part­ner:

     

PERSPECTIVES // 17.10.2018 // 20 Uhr

Kurzfilm-Vorführung von und mit Welwitschia e.V.

 

Wel­wit­s­chia e.V. setzt sich für Bil­dungs­pro­jek­te in Nami­bia und Deutsch­land ein, um das gegen­sei­ti­ge Ver­ständ­nis bei­der Län­der zu för­dern, Ungleich­hei­ten abzu­bau­en und die deutsch-nami­bi­sche Part­ner­schaft zu stär­ken.

Der Kurz-Doku­me­na­trfil “Per­spec­tives” soll ver­schie­de­ne Per­spek­ti­ven die­ser Part­ner­schaft auf­zei­gen und eige­ne Per­spek­ti­ven hin­ter­fra­gen.

Seid dabei, wenn am Mitt­woch, dem 17.10.2018 im kreativ:LABOR das Licht aus­ge­knipst und der Bea­mer ange­schmis­sen wird.

Hier gehts zum offi­zi­el­len Fly­er, mehr Infos über Wel­wit­s­chia e.V. gibt‘s hier.

Changing the game // 01.10.2018 // 17-22 Uhr

Wie kann man das euro­päi­sche Ener­gie­sys­tem bis 2035 umbau­en? Wel­che Aus­wir­kun­gen haben Sek­tor­kopp­lung, wo ist gesell­schaft­li­che Ver­än­de­rung erfor­der­lich?

Nur zwei von vie­len Fra­gen, die mit­hil­fe eines Ener­gie-Plan­spiels mit Lego­stei­nen the­ma­ti­siert wer­den sol­len.

Ver­pfle­gung: Es wird Piz­za bestellt
Kos­ten: Weni­ge Euro.

Ein paar Plät­ze sind noch frei und kön­nen bis Mon­tag noch per Mail an info@kreativ-labor.org ver­ge­ben wer­den.

Mehr Infos zum Spiel gibts hier

Mein digitales Ich und ich - Rückblick auf einen erfolgreichen Tag

Es wur­de gelauscht, dis­ku­tiert, musi­ziert und pro­gram­miert — was für ein Tag!

Rund 30 Inter­es­sier­te folg­ten der Ein­la­dung des Kul­tur­am­tes Olden­burg und fan­den sich am 12. April 2018 in den Räu­men des kreativ:LABORs zusam­men. Gemein­sam woll­ten wir im Rah­men des 16. Netz­werk­tref­fens Schu­le — Kul­tur das The­ma “Mein digi­ta­les ich und ich — media­le Lebens­wel­ten Jugend­li­cher in der Kul­tu­rel­len Bil­dung” the­ma­ti­sie­ren, dis­ku­tie­ren und reflek­tie­ren. Men­schen aus den Berei­chen Kul­tur, Schu­le, Jugend­hil­fe oder Kir­che tra­fen zusam­men um sich über Digi­ta­li­sie­rung, und vor allem über die damit ver­bun­de­nen Chan­cen und Risi­ken, aus­zu­tau­schen.

 

     

Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg                                         Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg

 

Nach einem inter­ak­ti­ven Vor­trag der Refe­ren­tin Mecht­hild Eick­hoff vom Kul­tur­zen­trum Dort­mun­der U zum The­ma „Lost in Space? Kul­tu­rel­le Bil­dung zwi­schen Con­tent-Manage­ment und (digi­ta­ler) Per­sön­lich­keits­bil­dung“, teil­te sich die Grup­pe in zwei work­shops auf.

 

Jan Blum vom Edith-Russ-Haus für Medi­en­kunst nahm sei­ne Grup­pe in die Welt der “Mobi­le Music” mit, in der die Teil­neh­mer eigen­stän­dig Musik auf Tablets erzeu­gen konn­ten und sich über Kopf­hö­rer die eigens — oder auch fremd — erzeug­ten Klän­ge anhö­ren konn­te.

 

    

Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg                                       Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg

 

Eine Eta­ge über den Amateur-DJ*ANEs herrsch­te kon­zen­trier­te Ruhe. Hier erklär­te Flo­ri­an Fort­mann von KIDS2CODE spie­le­risch die Grund­la­gen des Pro­gram­mie­rens — mit­hil­fe von “Coding Bricks”. Die­se eigens für den work­shop und in Koope­ra­ti­on mit dem Olden­bur­ger Ver­ein “Krea­ti­vi­tät trifft Tech­nik” ange­fer­tig­ten Holz­leis­ten ver­deut­lich­ten ana­log die digi­ta­le Funk­ti­ons­wei­se der Pro­gram­mier­spra­che Scratch.

 

     

Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg                                         Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg

 

Alles in einem war es ein erfolg­rei­cher Tag mit inter­es­san­ten Gesprä­chen und inter­ak­ti­ven work­shops, der einen Anfang macht für eine Rei­he noch fol­gen­der und sehn­lichst erwar­te­ter Ver­an­stal­tun­gen rund um das The­ma Digi­ta­li­sie­rung.

 

Fernsehbeitrag des Oeins

Mit freund­li­cher Geneh­mi­gung vom Olden­bur­ger Lokal­sen­der olden­burg eins (Oeins).

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum The­ma gibt es auf der Web­site der Stadt Olden­burg, Kul­tu­rel­le Bil­dung oder hier.

"Auf eigene Faust" Experimenteller Praxisworkshop für Frauen* // 25.05.2018 14-18 Uhr

"Auf eigene Faust"

Experimenteller Praxisworkshop für Frauen*

 

Sexis­mus im All­tag und in der Arbeits­welt hat vie­le Stim­men und vie­le Gesich­ter. Wie gehen ande­re damit um — und wie will ich es selbst tun?

In die­sem Work­shop mit der poli­ti­schen Bild­ne­rin Lisa Gabri­el (Ber­lin) wer­den in meh­re­ren Sta­tio­nen Erfah­rungs­räu­me eröff­net, die auf unter­schied­li­che Wei­se all­täg­li­che For­men von Sexis­mus the­ma­ti­sie­ren. Unter Anlei­tung ent­wi­ckeln die Teilnehmer*innen in der Grup­pe expe­ri­men­tel­le Stra­te­gi­en zum Umgang mit die­sen Kon­fron­ta­tio­nen und ent­de­cken neue Hand­lungs­res­sour­cen. Im Zen­trum des Work­shops steht der Aus­tausch über indi­vi­du­el­le Zugän­ge zu selbst­be­haup­ten­dem Han­deln sowie die Ver­mitt­lung bewähr­ter Faust­re­geln.

 

Anmeldung bis zum 20. Mai im kreativ:LABOR

Kosten: 5 bis 10 € nach Selbsteinschätzung

 

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe fem:POWER statt.

24./25. Mai 2018

fem:POWER

KOLLEKTIV. FEMINISMUS. GESTALTEN.

Anti­fe­mi­nis­ti­scher Back­lash, rech­ter Popu­lis­mus, All­tags­se­xis­mus. Wir sagen: Schluss damit! Im kreativ:LABOR set­zen wir uns gemein­sam ein für eine offe­ne, nach­hal­ti­ge, krea­ti­ve und sozi­al gerech­te Welt und die­se ist ohne Femi­nis­mus nicht vor­stell­bar. Er ist und bleibt rele­vant und wir wol­len ihn aktiv gestal­ten!

Wie sieht femi­nis­ti­sche Poli­tik für alle aus? Wofür wol­len wir kämp­fen? Und wie über­haupt? Und wie kann dabei unse­re indi­vi­du­el­le Hand­lungs­macht aus­se­hen?

Die­se Fra­gen wer­den wir dis­ku­tie­ren, wer­den bestehen­de Ver­hält­nis­se kri­ti­sie­ren und dabei durch pro­gres­si­ves Den­ken neue Iden­ti­fi­ka­tio­nen und Hand­lungs­po­ten­zia­le ent­wi­ckeln, die unse­re Lebens­wirk­lich­keit und Selbst­wahr­neh­mung als Frau* posi­tiv ver­än­dern.

fem:POWER ist eine Ver­an­stal­tung für Empower­ment, Ver­net­zung und Aus­tausch von Frau­en* aus unter­schied­li­chen Pro­fes­sio­nen, Alters- und Lebens­pha­sen. Wir wün­schen uns viel­per­spek­ti­vi­schen Aus­tausch und wol­len so einen Raum für All­tags­fe­mi­nis­mus schaf­fen, der Impul­se für gesell­schaft­li­chen Wan­del setzt.

 

Weitere Veranstaltung im Rahmen von fem:POWER:

24. Mai 2018 | 19 Uhr | cine K

Reg­ret­ting Mother­hood“ — Mut­ter­schaft bereu­en?

Film und Dis­kus­si­on mit den Fil­me­ma­che­rin­nen

Zwei Dokumentar(kurz)filme über die bis­her wenig geführ­te Debat­te zum Bereu­en von Mut­ter­schaft.

Kosten: 8 € /erm. 6,50 € p.P.