Frühlingsgefühle // Osterurlaub vom 18. bis 22. April 2019

Wir sind dann mal weg… oder im Garten. Vom 18. bis 22. April ist das Büro geschlossen. Ab dem 23. April sind wir wieder für euch da. Wir wünschen allen Menschen erholsame Feiertage und eine bunte Osterwoche!

Danach freu­en wir uns ganz beson­ders auf die fem:POWER Ver­an­stal­tungs­rei­he. Los geht’s am 9. Mai mit dem Vor­trag “PorYes” von Lexi Hein­rich im cine K // “Plea­su­re Up!” am 16. Mai ist ein selbst­re­flek­to­ri­scher Work­shop rund um Genuss und Lust // und am 19. Mai gestal­ten Mari­an­ne Hamm und Lisa Prel­ler das geni­ta­le Nach­mit­tags­ca­fé “Clit & Cake”. Lasst uns bestehen­de Ver­hält­nis­se dis­ku­tie­ren und gesell­schaft­li­che Nor­men auf­bre­chen, LET’S WORK IT OUT!

Platzda! Save the Date

Es wird flei­ßig geplant und bewegt, um im August das Platz­da! Fes­ti­val mög­lich zu machen. Auf dem Kul­tur­platz. Umsonst & dau­ßen.

 

Foto: Rapha­el LR

fem:POWER // "PorYes" // Feministische Konzepte in der Pornografie // am 9. Mai von 20 bis 22 Uhr

Feministische Konzepte in der Pornografie // cine K

mit Lexi Hein­rich

Main­stream-Por­nos sind häu­fig auf sexis­ti­sche und auch ras­sis­ti­sche Ste­reo­ty­pe redu­ziert. Die Por­no­in­dus­trie prägt nicht nur das Bild von Sexua­li­tät und Inti­mi­tät, son­dern auch von ver­meint­lich begeh­rens­wer­ten Kör­pern. Und wäh­rend die einen aus­dau­ern­de Höchst­leis­tun­gen erbrin­gen, wer­den die ande­ren als pas­si­ve Sexu­al­ob­jek­te insze­niert.

Wie kann eine Por­no­gra­fie aus­se­hen, die selbst­be­stimm­te und lust­vol­le Sexua­li­tät auf Augen­hö­he zeigt?

Mit die­ser Fra­ge setzt sich die femi­nis­ti­sche Por­no­be­we­gung aus­ein­an­der. Dar­über hin­aus geht es um gerech­te Ent­loh­nung und fai­re Arbeits­be­din­gun­gen sowie eine rea­lis­ti­sche Dar­stel­lung von Lust und Kom­mu­ni­ka­ti­on, aber auch Safer Sex.

Anhand von Video­aus­schnit­ten stellt Lexi uns ver­schie­de­ne Ansät­ze, Künstler*innen und Aktivist*innen vor.

Ein­tritt 6,50 €
ab 18 Jah­ren

 

Foto: Ross Fin­don

 

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von

fem:POWER // "Pleasure Up!" // Workshop rund um Genuss und Lust // am 16. Mai von 18 bis 21 Uhr

Ein Workshop voller Input und Selbstreflexion rund um Genuss und Lust // kreativ:LABOR

mit Lisa Prel­ler Sexu­el­le Bil­dung Nord­West

Self-Care“ ist in aller Mun­de. War­um dann nicht mal mit Sexu­al „Self-Care“ mehr Kör­per­lich­keit, Sinn­lich­keit und Genuss ins Leben brin­gen?

Der All­tag stellt vie­le Anfor­de­run­gen an uns, neben denen das Inne­hal­ten, das eige­ne sinn­li­che Wahr­neh­men und Spü­ren oder die inne­re ero­ti­sche Stim­me kaum Platz haben. In die­sem Work­shop geht es dar­um, Mög­lich­kei­ten für all­täg­li­che Genuss- und Lust­zo­nen zu ent­de­cken, Visio­nen für das eige­ne Sexu­al­le­ben zu ent­wi­ckeln, die eige­ne Wahr­neh­mung und Intui­ti­on zu stär­ken, unse­ren Kör­per wert­zu­schät­zen sowie unse­rer Sinn­lich­keit bewusst im All­tag Raum zu geben. Dazu gibt es ein­fa­che Übun­gen zur Selbst­re­fle­xi­on und vie­le Anre­gun­gen und Ide­en.

Kos­ten 5 bis 10 € Selbst­ein­schät­zung
Anmel­dung info@kreativ-labor.org

 

Foto: Sharon McCut­che­on

 

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von

fem:POWER // "Clit & Cake" // Nachmittagscafé & Werkelshop // am 19. Mai von 16 bis 19 Uhr

Ein genitales Nachmittagscafé & Werkelshop // kreativ:LABOR

mit Lisa Prel­ler und Mari­an­ne Hamm

Wie­so fällt es den meis­ten Men­schen eigent­lich noch immer leich­ter, einen Penis zu malen statt einer Vul­va? Wie­so feh­len uns oft­mals die Wor­te, wenn es um „da unten“ geht? Und ist die Kli­to­ris wirk­lich mehr als eine Per­le?

Gemein­sam wol­len wir uns auf die Suche nach der gro­ßen Unbe­kann­ten machen und die unvoll­stän­di­gen Quer­schnit­te aus den Bio­lo­gie- und Auf­klä­rungs­bü­chern end­lich hin­ter uns las­sen. Im Wer­kel­shop wird nicht nur Wis­sen über die viel­fäl­ti­ge Ana­to­mie von Vul­va, Vagi­na und Kli­to­ris ver­mit­telt, son­dern auch Raum für indi­vi­du­el­le Aus­ein­an­der­set­zung und Aus­tausch an ver­schie­de­nen Krea­tiv­sta­tio­nen gebo­ten. Dazu gibt‘s Kaf­fee, Tee und Kuchen. Denn damit plauscht es sich gleich viel net­ter, fin­den wir.

Alle, die sich mit Kli­to­ris und Vul­va aus­ein­an­der­set­zen möch­ten, sind herz­lich will­kom­men!

Ein­tritt frei

 

Foto: Broo­ke Lark

 

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von

"Ideen zum leuchten bringen" // Jahresplan 2019

Wir sind ausgeschlafen in das Jahr 2019 gestartet und spinnen bereits neue Ideen.

Im kreativ:LABOR arbei­ten wir dar­an im Mai die drit­te Run­de und im Herbst die vier­te Run­de fem:POWER mög­lich zu machen.

Wir wol­len außer­dem gemein­sam 25. Jah­re CSD fei­ern.

Wer ist Olden­burg?” fra­gen sich der Vasu­de­va e.V. und Jugend­mi­gra­ti­ons­dienst Olden­burg. Pre­mie­re des par­ti­zi­pa­to­ri­schen Film­pro­jekts ist im Juni. Wir sind gespannt!

Ers­te Pla­nun­gen für Platz­da! “Som­mer im Quar­tier” lau­fen. Auch einen “Win­ter­zau­ber” zum Jah­res­ab­schluss wird es geben.

Und sowie­so freu­en wir uns auf die vie­len krea­ti­ven Work­shops und Ver­an­stal­tun­gen von Nutzer*innen und Coworker*innen.

Die Möglichmacherinnen gehen in den WINTERSCHLAF // 17.12.18 bis 06.01.19

Das kreativ:LABOR verabschiedet sich vom 17. Dezember 2018 bis 6. Januar 2019 in eine kurze Winterpause.

Am 21. Dezem­ber fei­ern wir mit euch unse­ren Jah­res­ab­schluss und setz­ten in Zusam­men­ar­beit mit dem Medi­en­bü­ro e.V. ein Zei­chen für kul­tu­rel­le Frei­räu­me in Olden­burg. Platz­da! Umsonst & drau­ßen.

Eure Mög­lich­ma­che­rin­nen

Susan, Rike & Alex

 

Foto: Juri­en Huggins

PLATZDA! am 21. Dezember, 17 Uhr // umsonst & draußen!

Wir feiern die längste Nacht und verabschieden den kürzesten Tag des Jahres.

In Zusam­men­ar­beit mit dem Medi­en­bü­ro e.V. setzt das kreativ:LABOR in der Kulturetage ein Zei­chen für die Qua­li­tät von frei:RÄUMEN und das kul­tu­rel­le Leben in Olden­burg.

17:00 Uhr Kurz­fil­me — für klei­ne und gro­ße Men­schen (ohne Spra­che)
17:30 Uhr “Grup­pen-Stadt-Land-Fluss” — Lasst euch über­ra­schen!
18:15 Uhr Live-Musik mit Kas­ka and The­best­jans
19:00 Uhr Feu­er­show mit Julia, Olli und Nata­scha
19.20 Uhr Kurz­fil­me

Hof hin­ter der Kulturetage.

 

Foto: Jörg Hem­men

"Gute Orte im Bahnhofsviertel" // der alternative Stadtrundgang am 30. November

Neu in Oldenburg?

Auf der Suche nach guten, span­nen­den Orten, an denen inter­es­sier­te Men­schen etwas gemein­sam auf die Bei­ne stel­len und sich über neue Mit­mach-Men­schen freu­en? Ob Radio, TV, Kino, Hackspace, Kunst- und Kul­tur­räu­me oder Möglichkeits(t)räume in Olden­burg – ein­fach ken­nen ler­nen, Du wirst es lie­ben!

Gute Orte im Bahn­hofs­vier­tel am 30. Novem­ber 2018

Schnitt­stel­le in Olden­burg im Poly­haus

Cine-K 

kreativ:LABOR

Olden­burg Eins

Krea­ti­vi­tät trifft Tech­nik

Ministerialer Besuch im kreativ:LABOR

Die erfolg­rei­che Arbeit des kreativ:LABOR‘s hat sich über die Gren­zen von Olden­burg hin­aus her­um­ge­spro­chen und so durf­ten wir am 30.08.2018 die Minis­te­rin für Bun­des- und Euro­pa­an­ge­le­gen­hei­ten und Regio­na­le Ent­wick­lung, Frau Bir­git Honé, bei uns begrü­ßen.

Auf ihrer Som­mer­rei­se hat sie pas­send zum drei­jäh­ri­gen Bestehen des kreativ:LABOR‘s Halt bei uns gemacht. In gemüt­li­cher Run­de wur­de über die ver­gan­ge­nen Jah­re, die tol­le Ent­wick­lung sowie Zukunfts­vi­sio­nen und die Erhal­tung nach­hal­ti­ger Mög­lich­keits­räu­me in Olden­burg gespro­chen. Vie­le Unter­stüt­ze­rIn­nen und Nut­ze­rIn­nen des kreativ:LABOR‘s  waren an die­sem Tag dabei, haben sich aus­ge­tauscht, die Räu­me besich­tigt und der Minis­te­rin unser kreativ:LABOR näher gebracht.

Dafür möch­ten wir allen Anwe­sen­den DANKE sagen!

Eure Mög­lich­ma­che­rin­nen

Mein digitales Ich und ich - Rückblick auf einen erfolgreichen Tag

Es wur­de gelauscht, dis­ku­tiert, musi­ziert und pro­gram­miert — was für ein Tag!

Rund 30 Inter­es­sier­te folg­ten der Ein­la­dung des Kul­tur­am­tes Olden­burg und fan­den sich am 12. April 2018 in den Räu­men des kreativ:LABORs zusam­men. Gemein­sam woll­ten wir im Rah­men des 16. Netz­werk­tref­fens Schu­le — Kul­tur das The­ma “Mein digi­ta­les ich und ich — media­le Lebens­wel­ten Jugend­li­cher in der Kul­tu­rel­len Bil­dung” the­ma­ti­sie­ren, dis­ku­tie­ren und reflek­tie­ren. Men­schen aus den Berei­chen Kul­tur, Schu­le, Jugend­hil­fe oder Kir­che tra­fen zusam­men um sich über Digi­ta­li­sie­rung, und vor allem über die damit ver­bun­de­nen Chan­cen und Risi­ken, aus­zu­tau­schen.

 

     

Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg                                         Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg

 

Nach einem inter­ak­ti­ven Vor­trag der Refe­ren­tin Mecht­hild Eick­hoff vom Kul­tur­zen­trum Dort­mun­der U zum The­ma „Lost in Space? Kul­tu­rel­le Bil­dung zwi­schen Con­tent-Manage­ment und (digi­ta­ler) Per­sön­lich­keits­bil­dung“, teil­te sich die Grup­pe in zwei work­shops auf.

 

Jan Blum vom Edith-Russ-Haus für Medi­en­kunst nahm sei­ne Grup­pe in die Welt der “Mobi­le Music” mit, in der die Teil­neh­mer eigen­stän­dig Musik auf Tablets erzeu­gen konn­ten und sich über Kopf­hö­rer die eigens — oder auch fremd — erzeug­ten Klän­ge anhö­ren konn­te.

 

    

Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg                                       Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg

 

Eine Eta­ge über den Amateur-DJ*ANEs herrsch­te kon­zen­trier­te Ruhe. Hier erklär­te Flo­ri­an Fort­mann von KIDS2CODE spie­le­risch die Grund­la­gen des Pro­gram­mie­rens — mit­hil­fe von “Coding Bricks”. Die­se eigens für den work­shop und in Koope­ra­ti­on mit dem Olden­bur­ger Ver­ein “Krea­ti­vi­tät trifft Tech­nik” ange­fer­tig­ten Holz­leis­ten ver­deut­lich­ten ana­log die digi­ta­le Funk­ti­ons­wei­se der Pro­gram­mier­spra­che Scratch.

 

     

Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg                                         Foto: Dirk Lindes. © Stadt Oldenburg

 

Alles in einem war es ein erfolg­rei­cher Tag mit inter­es­san­ten Gesprä­chen und inter­ak­ti­ven work­shops, der einen Anfang macht für eine Rei­he noch fol­gen­der und sehn­lichst erwar­te­ter Ver­an­stal­tun­gen rund um das The­ma Digi­ta­li­sie­rung.

 

Fernsehbeitrag des Oeins

Mit freund­li­cher Geneh­mi­gung vom Olden­bur­ger Lokal­sen­der olden­burg eins (Oeins).

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum The­ma gibt es auf der Web­site der Stadt Olden­burg, Kul­tu­rel­le Bil­dung oder hier.