Wer ist dabei

Der gesellschaftliche Wandel zu einer sozial gerechten und ökologisch tragfähigen Welt braucht Pioniere – Menschen, die sich in kreativer Art und Weise für neue Lebens- und Arbeitsmodelle einsetzen. Diese Pioniere sind schon dabei:

Kurzinfo Vasudeva e.V.

Her­mann Hes­ses “Sid­dhar­tha” ist ein jun­ger Rei­sen­der, der nach sei­nem Platz in der Gesell­schaft sucht. Als er schließ­lich an einen unüber­wind­ba­ren Fluss gelangt erscheint der orts­an­säs­si­ge Fähr­mann, wel­cher Sid­dhar­tha mit Akzep­tanz, Wert­schät­zung und Aner­ken­nung begeg­net. Fort­an brin­gen sie zusam­men Rei­sen­de über den Fluss. Der Fähr­mann, wel­cher Sid­dhar­tha dabei hilft den für ihn rich­ti­gen Platz in der Gesell­schaft zu erken­nen, trägt den Namen “Vasu­de­va”. Seit 2013 arbei­tet der Ver­ein Vasu­de­va e.V. nach der Phi­lo­so­phie des Fähr­man­nes und hilft ins­be­son­de­re benach­tei­lig­ten Men­schen dabei ihren Lebens­weg zu fin­den. Dies geschieht durch inter­kul­tu­rel­le Pro­jekt­ar­beit in Form von sozia­ler Beglei­tung, Kunst- und Musik­pro­jek­ten, als auch Aus­tausch­pro­gram­men in den Berei­chen demo­kra­ti­sche Bil­dung, inter­kul­tu­rel­le Sen­si­bi­li­sie­rung, Stär­kung des Umwelt­be­wusst­seins und För­de­rung gesell­schaft­li­cher Teil­ha­be benach­tei­lig­ter Grup­pen.

Kurzinfo Medienbüro e.V.

Das Medi­en­bü­ro Olden­burg exis­tiert seit 1992 als ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein. Seit­dem fühlt sich es sich Film und Film­Kunst gegen­über ver­pflich­tet. Es orga­ni­siert Film­rei­hen, Werk­schau­en, Work­shops und Schul­ver­an­stal­tun­gen. Dar­über hin­aus betreibt das Medi­en­bü­ro erfolg­reich Kino in den Räu­men der Kulturetage (Muvi & cine k). Zudem ver­fügt es über mobi­les Equip­ment, so dass an vie­len ver­schie­de­nen Orten Fil­me gezeigt wer­den kön­nen. Das Medi­en­bü­ro Olden­burg ist offen für Koope­ra­ti­ons­mög­lich­kei­ten mit Initia­ti­ven und Ver­ei­nen aus Olden­burg und dar­über hin­aus, die ihre Ver­an­stal­tun­gen mit dem Medi­um Film erwei­tern wol­len.

Kurzinfo J. Stratmann

Joana Strat­mann: Selbst­stän­di­ge Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gne­rin mit den Lieb­lings­the­men Natur, Umwelt und Natur­wis­sen­schaft und den Schwer­punk­ten Aus­stel­lungs­gra­fik, Illus­tra­ti­on und Infor­ma­ti­ons-Visua­li­sie­rung (2D und 3D).

Kurzinfo Die Jungs

„Die Jungs“ ist ein Zusam­men­schluss ver­schie­de­ner urba­ner Künst­ler zu einer Ate­lier- und Arbeits­ge­mein­schaft, die sich auf pro­fes­sio­nel­le Wand­ge­stal­tung, sowohl im Innen- als auch Außen­be­reich spe­zia­li­siert hat.  Gemein­sam ver­wen­den wir sowohl klas­si­sche Fas­sa­den- oder Innen­raum­far­be per Pin­sel und Rol­le, als auch Sprüh­lacke ver­schie­de­ner Her­stel­ler für unse­re „Auf­trags­graf­fi­ti“ und Wand­ma­le­rei­en. Bei Bedarf wer­den etwai­ge Gerüs­te und/oder Hub­stei­ger für die Anbrin­gung der Wand­bil­der orga­ni­siert.  Zu unse­ren Kun­den gehö­ren die Schloss­hö­fe Olden­burg, das Olan­tis Hun­te­bad, die GSG OLDENBURG Bau- und Woh­nungs­ge­sell­schaft mbH, Die Olden­bur­ger Zahn­ärz­te und Die Jun­gen Wil­den Olden­bur­ger.  Es besteht eine enge Zusam­men­ar­beit mit dem Ver­ein für Graf­fi­ti­prä­ven­ti­on Pro­bier­werk e.V. und der Ver­mark­tungs­agen­tur three­O­ax (www.threeoax.com) 


Kurzinfo CSD Nordwest

Wir sind der CSD Nord­west / Les­ben- und Schwu­len­tag e.V.  Abbau und Besei­ti­gung von Dis­kri­mi­nie­rung auf­grund der sexu­el­len Iden­ti­tät ist unser Anlie­gen. Dane­ben wid­men wir uns der För­de­rung von kul­tu­rel­len Pro­jek­ten aus dem homo- oder trans­se­xu­el­len Bereich. Das alles machen wir ehren­amt­lich und mit gro­ßem Enga­ge­ment.  Unser gemein­sa­mes Ziel eint bei uns Jung und Alt, Mann und Frau, Schwu­le und Les­ben, Trans- und Hete­ro­se­xu­el­le. Viel­falt leben und Inklu­si­on mit­ge­stal­ten, das ist, was wir wol­len.

Kurzinfo Slow Food

Slow Food ist eine welt­wei­te Non-Pro­fit- Orga­ni­sa­ti­on, die es sich zur Auf­ga­be gemacht hat, die Kul­tur des Essens und Trin­kens zu pfle­gen und leben­dig zu hal­ten. Slow Food för­dert eine ver­ant­wort­li­che Land­wirt­schaft und Fische­rei, eine art­ge­rech­te Vieh­zucht, das tra­di­tio­nel­le Lebens­mit­tel­hand­werk und die Bewah­rung der regio­na­len Geschmacks­viel­falt. Slow Food bringt Pro­du­zen­ten, Händ­ler und Ver­brau­cher mit­ein­an­der in Kon­takt und ver­mit­telt Wis­sen über die Qua­li­tät von Nah­rungs­mit­teln. Die Slow Food Bewe­gung zählt in Deutsch­land der­zeit über 13.500 Mit­glie­der in rund 85 Con­vi­vi­en (loka­len Grup­pen). Von Pro­du­zen­ten­be­su­chen, Koch­kur­sen und Ver­kos­tun­gen, vom Kin­der­koch­klub, Schnip­pel­dis­ko, Bun­ker­gar­ten, einer Streu­obst­wie­se bis hin zu gro­ßen Genuss­markt reicht das Ver­an­stal­tungs­spek­trum, zu dem inter­es­sier­te Gäs­te jeder­zeit will­kom­men sind.

Kurzinfo Amiko

Ami­ko ist ein Pro­jekt des  CJD („ die Chan­cen­ge­ber“), das zum Ziel hat, dass Men­schen, die in Olden­burg noch fremd sind, mit Olden­bur­ge­rin­nen und Olden­bur­gern zusam­men kom­men und sich so Tan­dems von Men­schen bil­den, die gemein­sam etwas unter­neh­men und dabei Deutsch zu spre­chen.

Kurzinfo Bedingungsloses Grundeinkommen

Wird gebas­telt…

Kurzinfo Ernährungsrat Oldenburg

Der Ernäh­rungs­rat Olden­burg setzt sich für eine nach­hal­ti­ge Ernäh­rungs­ver­sor­gung ein. Er regt einen akti­ven Dia­log zwi­schen Vertreter*innen der Zivil­ge­sell­schaft, der Initia­ti­ven­land­schaft, der Land­wirt­schaft, der Wirt­schaft, der Poli­tik und der Ver­wal­tung an, um so lang­fris­tig zukunfts­fä­hi­ge Struk­tu­ren für eine mög­lichst regio­na­le und viel­fäl­ti­ge Ver­sor­gung mit Nah­rungs­mit­teln auf­zu­bau­en. Hier­für initi­iert der Ernäh­rungs­rat unter ande­rem Pro­jek­te wie Koche­vents, Hof­ex­kur­sio­nen oder Work­shops in Koope­ra­ti­on mit Schu­len.

Kurzinfo Foodsharing

Die Regio­nal­grup­pe “Olden­burg und Umge­bung” des deutsch­land­wei­ten Food­s­haring e.V. betreibt mitt­ler­wei­le zwei Fair-Tei­ler in Olden­burg. In die­sen Fair-Tei­lern kann jeder Lebens­mit­tel abge­ben, die er nicht mehr ver­brau­chen kann oder will. Genau­so kann man sich etwas mit­neh­men, was man brau­chen kann. 

Ein Fair-Tei­ler befin­det sich im AStA-Trakt der Uni, im Men­sa­ge­bäu­de am Cam­pus Haa­ren­tor. Der zwei­te Fair-Tei­ler steht im Kreativ:LABOR der Kulturetage in der Bahn­hof­str. 11. Unter “Bil­der” fin­det ihr je eine Kar­te mit Weg­be­schrei­bung. 

Wenn ihr food­s­haring unter­stüt­zen wollt oder sonst Fra­gen habt, schreibt uns hier ger­ne eine Nach­richt! Wir freu­en uns immer über Hel­fer und Inter­es­sier­te!

Kurzinfo Ende Gelände

Wird gebas­telt…

Kurzinfo Selbst-Schutz Krav Maga

Die zer­ti­fi­zier­te Krav Maga Trai­ne­rin Nata­lia Macholl bringt Action ins kreativ:LABOR! Das zweck­ori­en­tier­te Selbst­ver­tei­di­gungsstys­tem dient dem Selbst­schutz gegen gewalt­tä­ti­ge Angrei­fer und schult intui­ti­ve Bewe­gungs­ab­läu­fe. Da es unab­hän­gig von Geschlecht, Kraft und Fit­ness ist, kann es schnell und von jedem/jeder erlernt wer­den. Der Schwer­punkt bei KRAV MAGA ist das Trai­ning in simu­lier­ter Stress­be­las­tung sowie eigen­ver­ant­wort­li­ches Han­deln, unab­hän­gig der eige­nen Grö­ße und Stär­ke.

Wer war dabei

Kurzinfo Bee Rent

Wird gebas­telt…

Kurzinfo Freifeld Festival

Das Frei­feld Fes­ti­val ent­stand 2013 aus der toll­küh­nen Idee, ein Fes­ti­val in Olden­burg zu machen, einen kul­tu­rel­len Frei­raum zu schaf­fen, den wir gemein­sam mit euch und ande­ren Kulturakteur*innen nach unse­ren Vor­stel­lun­gen gestal­ten kön­nen, der mit uns wächst und mit dem wir wach­sen.”

Lei­der wur­de das Frei­feld Fes­ti­val im Jahr 2017 auf­grund diver­ser Her­aus­for­de­run­gen auf­ge­löst, was nicht nur für den Ver­ein selbst ein unglaub­lich schwe­rer Schritt war, son­dern auch vie­le ffreund*innen, Künstler*innen, Helfer*innen, Kompliz*innen, Förder*innen und natür­lich Besucher*innen berühr­te. An die­ser Stel­le wol­len wir, das kreativ:LABOR, das Wort an das Frei­feld-Team rich­ten.

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