Fluchtmuseum e.V. // "Afrika" anders denken! AfricanTide Union Bericht & Gespräch // 26. Juni um 19 Uhr

Afrikaner*innen gestalten die Zukunft ihrer Länder in eigener Verantwortung. Brauchen sie dafür Partnerschaften in Europa, Deutschland oder Oldenburg?

Immer mehr Afrikaner*innen, die in Deutsch­land und ande­ren euro­päi­schen Län­dern leben, mel­den sich aktiv zu Wort: Selbst­be­wusst ver­tre­ten und ver­wirk­li­chen sie ihre Vor­stel­lun­gen über eine eigen­ver­ant­wort­li­che Ent­wick­lung Afri­kas in kon­kre­ten Pro­jek­ten und Pro­gram­men. Ein Wider­stand gegen (post)koloniale Struk­tu­ren der Ent­mün­di­gung und ras­sis­ti­sche Dichotomien.

Afri­can­Ti­de Uni­on e.V. rief zu einer zwei­tä­gi­gen Kon­fe­renz in Dort­mund auf, um sich zum Jah­res­tag der Orga­ni­sa­ti­on der Afri­ka­ni­schen Uni­on (OAU), heu­te Afri­ka­ni­sche Uni­on (AU), über Wege und Zie­le für eine selbst­be­stimm­te Ent­wick­lung Afri­kas aus­zu­tau­schen und die Zukunft ihres Kon­ti­nents zu entwerfen.

Anna Mutan­di, Mack Cha­de­ma­na und Mac­do­nald Chi­bi­ka aus Zim­bab­we haben als Mit­glie­der des För­der­ver­eins an die­ser Kon­fe­renz teil­ge­nom­men. Sie wer­den berich­ten und mit uns dar­über ins Gespräch kommen.

Afri­ka” anders den­ken! ist ein Ver­an­stal­tungs­for­mat des För­der­ver­eins inter­na­tio­na­les Flucht­mu­se­um e.V. in Oldenburg.

Ein­tritt frei — Anmel­dung erbe­ten unter info@fluchtmuseum.de

 

Titel­bild: chuttersnap