Das Gute daran, sind all die Guten darin!

Ihr macht das kreativ:LABOR zum kreativ:LABOR

Unsere Räume werden von vielen verschiedenen Menschen genutzt und belebt.

Auf dieser Seite bekommst du einen Einblick, welche Vereine und Organisationen in den keim:ZELLEN Projekte entwickeln und welche Institutionen und Gruppen sich regelmäßig in der gast:STUBE, verfüg:BAR oder im co:LABOR austauschen.

Du hast Ideen, die nur darauf warten umgesetzt zu werden? Dein Verein benötigt Platz, um sich richtig entfalten zu können?

Dann schreib eine E‑Mail an >a/<gro.robal-vitaerk@ofni>"wollofon"=ler "gro.robal-vitaerk--ofni:otliam"=ferh a< und vereinbare einen Termin mit uns. Wir zeigen dir unsere Möglichkeitsräume!

Das keimt in unseren Zellen:

Unsere keim:ZELLEN sind Büroräume zur Miete. Aktuell sind sind alle fünf Büros vergeben. Hier seht ihr, an wen:


Institut für Verknüpfung e.V.

Das Institut für Verknüpfung hat sich zur Aufgabe gemacht, die Stadt Oldenburg als attraktiven Ort zu gestalten. Fokussiert wird sich insbesondere auf Mitmenschen im Alter von 20–35 Jahren, wie zum Beispiel Studierende. Angestrebt wird es, junge Kreative an die Stadt zu binden und damit einer Abwanderung dieser Zielgruppe entgegenzuwirken. Der Verein bietet niedrigschwellige Angebote und Netzwerkarbeit an. So wird der Austausch mit verschiedensten Leuten gefördert und die Unterstützung von Projekten ermöglicht. Das zuletzt realisierte Projekt ist das das MEMUR‑Urban Art Festival. Dieses fand im Sommer 2022 statt.


Freizeitlärm e.V.

Dass Oldenburg eine unglaublich kreative, diverse und kulturelle Stadt ist, das war Gesine Geppert und Anna-Mareike Oellien bei der Gründung ihres Vereins schon bewusst. Mit ihrem Festival "Ein Außergewöhnliches Ereignis" (EAE) auf dem Oldenburger Klärwerksgelände möchte Freizeitlärm noch mehr Potenzial freischaufeln, Füße zum Kribbeln und Herzen zum Hüpfen bringen. Doch nicht nur mit dem EAE-Festival, sondern auch mit weiteren Konzerten, Vorträgen, Ausstellungen und Workshops trägt der Verein einen wertvollen Beitrag zur Soziokultur bei und vor allem einer jüngeren Zielgruppe das Thema Kultur zugänglicher zu machen.

Vasudeva e.V. und Jugendmigrationsdienst

Seit 2013 setzt sich der Vasudeva Verein für die Förderung gesellschaftlicher Teilhabe benachteiligter Gruppen ein. Dies geschieht unter anderem durch interkulturelle Projektarbeit in Form von sozialer Begleitung sowie Bildungs‑, Kunst- und Musikprojekten. Darüber hinaus finden Austauschprogramme zur Förderung von demokratischer Bildung, Toleranz und Vielfalt, als auch zur Stärkung der europäischen Bürgerschaft und interkulturellen Sensibilisierung statt.

Jugendmigrationsdienste (JMD) begleiten junge Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 12 bis 27 Jahren bei ihrem Integrationsprozess in Deutschland. Individuelle Unterstützung, professionelle Beratung, Gruppen- und Bildungsangebote sowie eine starke Vernetzung in Schule und Ausbildungsbetriebe zählen dabei zu den wesentlichen Aufgaben. Schwerpunkte sind die schulische, berufliche und soziale Integration. Die Jugendmigrationsdienste helfen dabei, sich in Deutschland zurechtzufinden. Ob bei Problemen in der Schule, der Suche nach einer Lehrstelle oder bei Fragen zu Formalitäten, JMDs begleiten junge Migrant*innen auf ihrem Weg. Kompetent und kostenlos, mit vielfältigen Angeboten und in verschiedenen Sprachen. Hier zum Beratungsangebot des Jugendmigrationsdienstes vom CJD Oldenburg!

Medienbüro Oldenburg e.V.

Das Medienbüro Oldenburg möchte Filme nicht einfach nur zeigen. Das Kino soll als Ort gesellschaftlicher Auseinandersetzung erlebbar gemacht und der Film als besonders geeignetes Medium zum Verstehen der Welt eingesetzt werden. Filmreihen, Werkschauen, Workshops und Schulveranstaltungen fördern Begegnung und regen zum Gespräch sowie zur Diskussion untereinander an. In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liegt der Schwerpunkt in der medienpädagogischen Begleitung. Die Filmvermittlung ist ein zentraler Aspekt der Arbeit des Medienbüros.

Judith Strodtkötter vor dem kreativ:LABOR © Liesa-Marie Wehr

Landesverband Soziokultur Niedersachsen

Kulturberaterin Judith Strodtkötter

Du hast eine Idee für ein Kulturprojekt, brauchst Unterstützung bei der Antragstellung oder willst deinen Verein organisatorisch neu aufstellen? Dann ist jetzt Judith Strodtkötter deine richtige Ansprechpartnerin! Seit diesem Sommer ist sie als Kulturberaterin für den nordwestlichen Raum Niedersachsens im Einsatz und bringt mit viel Erfahrung aus der freien Szene mit sowie ein offenes Ohr für eure Anliegen rund um Veranstaltungsmanagement, Projektentwicklung, Organisationsberatung, Coaching, Supervision sowie Antrags- und Finanzfragen. Hier stellt sich Judith vor: Zum Blogbeitrag

Dieses Beratungsangebot durch den Landesverband Soziokultur ist eine besondere Leistung der Kulturförderung des Landes Niedersachsen und für Kulturschaffende kostenfrei.

Wer hier noch so Ideen ausheckt:

Immer wieder finden auch regelmäßige Treffen von Gruppen in unseren größeren Räumen statt, zum Beispiel für Workshops, organisatorische Besprechungen oder Eventplanungen.


Amnesty International (Lokalgruppe Oldenburg)

Amnesty International engagiert sich für den Schutz der Rechte aller Menschen, die Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen und für Klimagerechtigkeit. Die Oldenburger Amnesty-Ortsgruppe trifft sich an jedem 1. und 3. Mittwoch des Monats in der gast:STUBE des kreativ:LABORs. Hier besprechen sie kreative Aktionen zu aktuellen Kampagnen des Vereins zu menschenrechtlichen Themenstellungen. Sie bereiten Versammlungen vor und diskutieren basisdemokratisch Anträge, die der Verein umsetzen soll. Neue Aktive aller Altersgruppen sind herzlich willkommen.

Ernährungsrat Oldenburg e.V.

Der Ernährungsrat Oldenburg soll ein beratendes Gremium werden, welches eng mit der Stadtpolitik und ‑verwaltung zusammenarbeitet. So erhält die Region Oldenburg wieder Kontrolle über die Gestaltung ihrer eigenen Ernährungsversorgung. Er entwickelt zusammen mit der lokalen Politik eine nachhaltige, gerechte, effektive und ökologische Ernährungsstrategie mit konkreten und messbaren Zielen, in der die Wertschöpfung in der Region, bei den kleinbäuerlichen Betrieben sowie dem verarbeitenden Handwerk verbleibt. Dadurch wird die ganze Region vielfältiger und lebenswerter.

Seebrücke (Lokalgruppe Oldenburg)

Die Seebrücke Oldenburg versammelt Menschen, die sich für sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und die menschenwürdige Aufnahme von Geflüchteten einsetzen. Als Oldenburger Lokalgruppe sind sie Teil der internationalen Seebrücke Bewegung. Ihre Aktionen sind vielfältig und richten sich an aktuelle Geschehnisse: von Demonstrationen über das Veranstalten von Lesungen oder Filmvorführungen bis zum Besetzen des öffentlichen Raumes. All das passiert in enger Zusammenarbeit mit anderen aktivistischen Gruppen in Oldenburg.

ehemalige Nutzer*innen

CSD Nordwest e.V.+

2015–2022

Der CSD Nordwest e.V. versteht sich als Interessenvertretung von lesbischen, schwulen, bi‑, trans*, und intersexuellen Menschen in Oldenburg und im Nordwesten. Ziel ist der gesellschaftliche Konsens darüber, dass alle Identitäten gleichwertig mit der heteronormativen Mehrheitsgesellschaft anzuerkennen sind. Demonstrationen mit programmatische Schwerpunkte zum Christopher-Street-Day in Oldenburg und die Abschlusskundgebung sind der unbedingte Kern der Aktivitäten des Vereins.

Schnittstelle Oldenburg e.V.+

2020–2022

Die Schnittstelle in Oldenburg e.V. ist ein Kollektiv von offenen und kreativen Menschen, die gerne Sachen machen. Sachen mach klingt erstmal weit gefasst — ist es auch! Über nähen, sticken und plotten hinaus geht es um Upcycling und Nachhaltigkeitsthemen sowie die Neugierde immer wieder Sachen zu entdecken und Wissen weiterzugeben.

Slowfood Oldenburg+

2015–2021

Wie alle regionalen Gruppen von Slow Food setzen sich auch das Oldenburger Convivium für sozial gerecht produzierte und verarbeitete Lebensmittel ein, nach dem Motto “Ohne Reue genießen!”. Slow Food möchte zeigen, dass selber Kochen Freude bereitet, nicht teuer sein muss und dass man dabei auch nicht immer stundenlang in der Küche stehen muss. Genuss hat nicht zwangsläufig etwas mit einem dicken Geldbeutel zutun! Alle Veranstaltungen von Slow Food Oldenburg stehen Mitgliedern und Interessierten offen.

fairTeiler & foodsharing+

2015–2020

Foodsaver*innen können gerettete Lebensmittel zu uns in den FairTeiler bringen. Alle anderen Menschen können ebenfalls Lebensmittel herbringen, welche sie zum Beispiel zu Hause oder nach Veranstaltungen übrig haben und nicht mehr verbrauchen wollen oder können. Herausnehmen dürfen das dort bereitgestellte Essen alle Menschen, ohne irgendwelche Voraussetzungen erfüllen zu müssen. Betrieben wird ein FairTeiler von dem lokalen foodsharing. [Hier](2015–2020

Foodsaver*innen können gerettete Lebensmittel zu uns in den FairTeiler bringen. Alle anderen Menschen können ebenfalls Lebensmittel herbringen, welche sie zum Beispiel zu Hause oder nach Veranstaltungen übrig haben und nicht mehr verbrauchen wollen oder können. Herausnehmen dürfen das dort bereitgestellte Essen alle Menschen, ohne irgendwelche Voraussetzungen erfüllen zu müssen. Betrieben wird ein FairTeiler von dem lokalen foodsharing. Hier erfahrt ihr, wo es in Oldenburg weiterer fairteil-Stationen gibt.) erfahrt ihr, wo es in Oldenburg weiterer fairteil-Stationen gibt.

Freifeld e.V.+

2015–2017 -- Dieser Text wird derzeit überarbeitet.

Kulturberatung mit Daniel van Lengen - Landesverband Soziokultur Niedersachsen

Du hast eine Idee für ein tolles Kulturprojekt und bist der Meinung: „Mensch, das sollte es unbedingt hier in Oldenburg geben“, allerdings weißt du nicht genau wie du das Ganze umsetzen kannst? Daniel van Lengen kann dir da weiterhelfen!

Er ist seit Anfang 2023 Kulturberater des Landesverbandes Soziokultur Niedersachsen und damit perf...

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Nûjîn - Neu Leben

Das kreativ:LABOR lebt von seinen Nutzer*innen. Neben einigen Institutionen, die unsere keim:ZELLEN gemietet und diese zu individuellen Büroräumen gestaltet haben, gibt es auch regelmäßige Treffen von anderen Vereinen und Gruppen, die die Räumlichkeiten des kreativ:LABORs nutzen. So auch die Frauen von Nûjîn.

Nûjîn – so heißt ein Selbsthilfe-Projekt êzîdischer und anderer Fra...

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Institut für Verknüpfung e.V.

Das Institut für Verknüpfung hat sich zur Aufgabe gemacht, die Stadt Oldenburg als attraktiven Ort zu gestalten. Fokussiert wird sich insbesondere auf Mitmenschen im Alter von 20-35 Jahren, wie zum Beispiel Studierende. Angestrebt wird es, junge Kreative an die Stadt zu binden und damit einer Abwanderung dieser Zielgruppe entgegenzuwirken. Der Verein bie...

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