Lesung Melodie Michelberger // Body Politics // 21. Oktober 20 Uhr in der Kulturetage

Melodie Michelberger fragt, wem es nützt, dass sich Millionen Frauen nicht hübsch genug fühlen. Sie weiß, wie Feminismus uns hilft, gegen das traditionelle Schönheitsideal zu rebellieren – denn es ist Zeit für ein diverses Bild von Schönheit und die Akzeptanz verschiedener Körperformen.

Frau­en sol­len dem Schön­heits­ide­al ent­spre­chen, aber nicht zu indi­vi­du­ell sein. Wer dem Ide­al nicht ent­spricht, soll sich wenigs- tens selbst lie­ben. Der Druck auf Frau­en ist so hoch wie nie, und wie seit Jahr­hun­der­ten bestimmt der männ­li­che Blick, wel­che Frau­en­kör­per attrak­tiv sind. Haben wir ver­lernt, unse­re Kör­per zu akzep­tie­ren und dank­bar für das zu sein, was sie täg­lich leis­ten? Melo­die Michel­ber­ger fragt, wem es nützt, dass sich Mil­lio­nen Frau­en nicht hübsch genug füh­len. Sie weiß, wie Femi­nis­mus uns hilft, gegen das tra­di­tio­nel­le Schön­heits­ide­al zu rebel­lie­ren – denn es ist Zeit für ein diver­ses Bild von Schön­heit und die Akzep­tanz ver­schie­de­ner Körperformen.
Melo­die Michel­ber­ger, geb. 1976, hat vie­le Jah­re als Redak­teu­rin für Gala und Bri­git­te und als PR-Exper­tin für ver­schie­de­ne Mode­la­bels gear­bei­tet. Sie enga­giert sich auf viel­fäl­ti­ge Wei­se gegen Unge­rech­tig­keit und für Viel­falt, u.a. auf Insta­gram (@melodie_michelberger) – mit einem über­wäl­ti­gend posi­ti­ven Feed­back. Sie lebt mit ihrem Sohn in Hamburg.

Foto: Julia Marie Werner

Schlichtbunt Aquarell Workshop // 19. September ab 10 Uhr

Anmeldung und ausführliche Infos via Özlem und der Schlichtbunt Webseite.

Der Work­shop rich­tet sich an alle Anfän­ge­rin­nen und Anfän­ger mit und ohne Vor­kennt­nis­se. Bei die­sem Work­shop geht es mir ganz beson­ders um die Acht­sam­keit und die inner­li­che Ent­span­nung. Es geht nicht dar­um, viel und schnell zu Erschaf­fen und zu pro­du­zie­ren, ganz im Gegen­teil. Wir wol­len ruhig und ent­spannt sein, den All­tag abseits las­sen und den Moment genie­ßen. Schwer­punk­te die­ses Workshops: 

  • Ein­füh­rung in die Farblehre,
  • Erler­nen der Grund­la­gen (Lasie­ren, Lavie­ren usw.),
  • prak­ti­sche Übun­gen zu den unter­schied­li­chen Tech­ni­ken und
  • mit dem Erlern­ten erstel­len wir gemein­sam ein Projekt.

Falls die Min­dest­teil­neh­mer­zahl von 3 Per­so­nen nicht erreicht wird, müs­sen wir lei­der einen neu­en Ter­min fest­le­gen. Bei Krank­heits­sym­pto­men bit­te unbe­dingt zu Hau­se blei­ben. Eine Aus­zah­lung der Kurs­ge­bühr ist aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den nicht mög­lich. Wenn du aber min­des­tens 48 Stun­den vor­her mir Bescheid gibst, dass du krank­heits­be­dingt nicht am Work­shop teil­neh­men kannst, kann ich dich in Aus­nah­me­fäl­len auch für spä­te­re Work­shops ein­tra­gen. Eine vor­he­ri­ge Abspra­che ist hier unbe­dingt erforderlich.

Schlichtbunt Brushlettering Basics // 12. September ab 10 Uhr

Anmeldung und ausführliche Infos via Özlem und der Schlichtbunt Webseite.

Nach einer klei­nen Vor­stel­lungs­run­de und einem Warm-up legen wir gleich mit den Grund­la­gen für Brush­let­te­ring mit einem Brush Pen (Pin­sel ähn­li­cher Filz­stift) los und befas­sen uns mit den klei­nen und gro­ßen Buch­sta­ben. Im Lau­fe des Work­shops set­zen wir die Buch­sta­ben zu Wör­tern zusam­men und erstel­len am Ende ein tol­les Pro­jekt. Ich brin­ge euch dafür eini­ge Vor­la­gen mit, aber ich freue mich natür­lich, wenn ich dich bei dei­nen eige­nen Ideen unter­stüt­zen kann.

Ganz neu ist nun, dass ich immer eini­ge Stif­te und Pin­seln und etwas Papier dabei haben wer­de, die Ihr vor Ort erwer­ben könnt. Falls du etwas ganz bestimm­tes aus dem Online­shop haben möch­test, kannst du sehr ger­ne online Bestel­len und als Abho­lung vor Ort ange­ben und ent­we­der bereits bezah­len oder vor Ort Bar zah­len. So ent­fal­len für dich die Ver­sand­kos­ten und du kannst dich noch ument­schei­den. Schrei­be bit­te in die Kom­men­tar­zei­le, bei wel­chem Work­shop du dabei bist, damit ich alles mit­brin­gen kann.

Auf­grund der aktu­el­len Lage, kann ich euch lei­der kei­ne Snacks und Geträn­ke anbie­ten, bring bit­te eine Klei­nig­keit für dich mit. Dan­ke für dein Ver­ständ­nis. Bei Krank­heits­sym­pto­men bit­te unbe­dingt zu Hau­se blei­ben. Eine Aus­zah­lung der Kurs­ge­bühr ist aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den nicht mög­lich. Wenn du aber min­des­tens 48 Stun­den vor­her mir Bescheid gibst, dass du krank­heits­be­dingt nicht am Work­shop teil­neh­men kannst, kann ich dich in Aus­nah­me­fäl­len auch für spä­te­re Work­shops ein­tra­gen. Eine vor­he­ri­ge Abspra­che ist hier unbe­dingt erforderlich.

Kein Vergeben, kein Vergessen! // Solikonzert für Hanau auf dem Kulturplatz // 9. Juli ab 17 Uhr

Ein Tag voller Kultur, Solidarität und Empowerment — gegen Rassismus und Diskriminierung.

Wir, das krea­tiv Labor, das Cine k und United Against Racism, laden Euch ein, Kon­zer­te, Rede­bei­trä­ge, Vide­os, Kino und ande­re Kunst mit uns zu genie­ßen und dabei so vie­le Spen­den wie mög­lich für die Bil­dungs­in­itia­ti­ve Fer­hart Unvar in Hanau zu sammeln.

Alle zusam­men für Erin­ne­rung, Gerech­tig­keit, Auf­klä­rung und Kon­se­quen­zen in Hanau und überall!

17 Uhr: Ein­lass und Begrüßung! 

War­um sind wir hier?

Wir freu­en uns, wenn ihr zu unse­rem Soli­kon­zert am 9. Juli kommt! Es gibt aller­dings eine begrenz­te Per­so­nen­an­zahl. Eine Anmel­dung ist im Vor­hin­ein nicht erfor­der­lich – wer da ist, ist da und regis­triert sich vor Ort.

Damit ihr nicht ewig war­ten müsst, infor­mie­ren wir Euch wäh­rend der Ver­an­stal­tung auf der Insta­gr­am­sei­te United Against Racism Olden­burg dar­über, wie vie­le Men­schen gera­de auf dem KULTURPLATZ sind. Also ver­sucht gern auch spä­ter noch dazu­zu­kom­men, wenn der Platz beim ers­ten Ver­such schon zu voll war.

Vor Ort bekommt ihr am Ein­lass gegen Spen­de ein Knick­licht, damit wir wis­sen, wie vie­le Men­schen auf dem Kul­tur­platz sind. Dort könnt ihr Euch auch mit Euren Kon­takt­da­ten registrieren.

Wir orga­ni­sie­ren gemein­sam, also United Against Racism, das kreativ:LABOR und das cine k, das Soli­kon­zert, um Spen­den für die Bil­dungs­in­itia­ti­ve Fer­hat Unvar in Hanau zu sam­meln. Die­se könnt Ihr gern schon am Ein­lass, aber auch in unse­ren Spen­den­bo­xen auf dem Gelän­de loswerden.

17:45 Uhr: Musik mit den Künstler*innen und Band

Cla­ra
Samed
Kolibrina
Sasha
Das Bildungsbürgertum
Geor­ges Onguene

Direkt im Anschluss um 22 Uhr:  Film “Futur 3”
(Deutsch­land 2020, 92 Minuten)

Par­al­lel gibt es Info­stän­de von poli­ti­schen Grup­pen und Aktivist*innen aus Olden­burg und der Regi­on, gutes Essen und Geträn­ke, eine Kunst­aus­stel­lung und eine Videoinstallation.

Eintritt gegen Spende

 

fem:POWER x Handgemacht Konzert: Mino Riot // 17. Juli um 17 Uhr auf dem Kulturplatz

Queerfeministisch, empowernd, sanft und stark — das ist Mino Riot!

Zwi­schen Rap und Song­wri­ting, zwi­schen Uto­pie und kläglicher Angst vorm Leben und Schei­tern. Zwi­schen Unsi­cher­heit und Auf­stand, zwi­schen Soft­ness, Mut und purer Wut. Irgend­wo da fin­den Mino Riots Tex­te ihren Ausdruck.

Die queer­fe­mi­nis­ti­sche inde­pen­dent Rap­pe­rin aus Saarbrücken will mit ihren Tracks ein­la­den sich wohlzufühlen, sich gese­hen und zugehörig zu fühlen, sie will aber auch kri­ti­sie­ren und auf­merk­sam machen. Ihre empowern­den Tex­te schaf­fen dabei safer​ ​spaces in denen es erlaubt ist, gemein­sam zu wach­sen und auch die Beats geben Raum für Emo­tio­nen: sich frei fühlen, erho­be­nen Haup­tes durch die Stra­ßen lau­fen oder die Faust bal­len vor Wut. Mal sanft, mal vol­le Power — mal zar­te Bal­la­de und mal Trap-Ban­ger, die Instru­men­tals der pro­gres­si­ven MC beschränken sich nicht auf einen Stil und bet­ten ihre Wor­te stets auf dem pas­sen­den Klang­tep­pich. So wer­den ver­schie­de­ne Dyna­mi­ken kre­iert, die auf unter­schied­li­che Art und Wei­se zum Auf­ste­hen auf­for­dern. Mino.Riot möchte ler­nen zu ver­ler­nen, patri­ar­cha­le Struk­tu­ren durch­bre­chen und Pri­vi­le­gi­en hin­ter­fra­gen. Hierfür nutzt sie ihre Musik als Werk­zeug zum Auf­stand — ein Auf­stand für mehr Selbstermächtigung, für die Sicht­bar­keit von Queers und Rio­ters und für mehr wohl­wol­len­de Strukturen.

So schreibt die Rap­pe­rin Soo­kee über Mino Riot:
„Mit Mino Riot ver­bin­de ich vor allem einen Begriff: „Mut­aus­bruch“. Die Rap­pe­rin und Akti­vis­tin Mino.Riot aus Saarbrücken repräsentiert für mich das, womit ich queer­fe­mi­nis­ti­schen Rap lan­ge Jah­re ver­bun­den habe: Hand­ge­mach­te Mucke, Lie­be zum poli­ti­schen Aus­druck, Selbst­lie­be und Selbst­zwei­fel in gesun­dem Umfang und DIY wo immer es geht. Dabei sup­por­tet sie zahl­rei­che ande­re Artists auch über die künstlerischen Gen­re­gren­zen hin­aus, wie sich wun­der­bar an dem von ihr mit­in­iti­ier­ten “Wall­flower Boo­gie — Mini DIY Hip­Hop Art Fes­ti­val”[…] nach­voll­zie­hen lässt.”

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fem:POWER Konzert: Lena Stoehrfaktor // 3. Juli um 19 Uhr auf dem Kulturplatz

Echt und ganz nah dran – Lena Sto­ehr­fak­tor hat was zu sagen. Die rap­pen­de Under­ground-Grö­ße aus Ber­lin mischt seit 2004 mit rot­zi­gen Styles die kar­ge Hip­Hop-Land­schaft auf. Seit ihren Anfän­gen ist sie sich treu geblie­ben, bequem ist was ande­res und das ist gut so! Ihre Tex­te pro­vo­zie­ren, sie legt ger­ne ihr Fin­ger in gesell­schaft­li­che Wun­den. Hörens­wert und sehenswert!

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fem:POWER x Handgemacht: Junges Theater Bloherfelde "4:48 Uhr" // 17. Juli um 14:30 Uhr auf dem Kulturplatz

4 Uhr 48 Ich kann nicht schlafen.

Es spielt keine Rolle, was ich will, sondern was von mir erwartet wird.

Ich bin schuld. Es ist alles meine Schuld!

Die Gedan­ken sind frei… solan­ge sie nicht stören.
Solan­ge sie ins Sche­ma F pas­sen. Solan­ge sie der Norm ent­spre­chen. Solan­ge du sie nicht äußerst, falls sie das nicht tun. Solan­ge DU der Norm ent­sprichst und dich brav in die Gesell­schaft ein­fügst. Solan­ge DU dich immer ent­schul­digst, falls du das nicht tust. Solan­ge DU dich immer nur genug anstrengst, damit du die gesell­schaft­li­chen Erwar­tun­gen erfüllst. Denn die Ande­ren wis­sen immer bes­ser über dich Bescheid als du selbst. Sie wis­sen auch was gut für dich ist, was du tun soll­test, wie du aus­se­hen soll­test und was dich inter­es­sie­ren soll­te. Damit sie dich am Ende bewer­ten kön­nen, über die urtei­len kön­nen und nicht auf dei­ne Mei­nung hören.
Die Gedan­ken sind frei?
Was pas­siert, wenn wir immer ver­su­chen den Nor­men zu entsprechen?
Was pas­siert, wenn wir ver­su­chen auszubrechen?

Mit: Gina Eckardt, Katha­ri­na Hensch­ke, Anna Rüde­busch; Mar­vin Ax, Jon­ny Wandscher

Spiel­lei­tung: Marei­ke Schulz; Tho­mas Renner

Musik: Andre­as Max

Das Jun­ge Thea­ter Blo­her­fel­de ist eine Thea­ter­grup­pe für Jugend­li­che von 14 bis 21 Jah­ren. In jedem Schul­jahr erar­bei­tet das JTB ein Thea­ter­stück zu einem The­ma, das die Teilnehmer:innen beson­ders bewegt und inter­es­siert. Dabei wird beson­de­rer Wert dar­auf gelegt, dass die Jugend­li­chen am kom­plet­ten Ent­wick­lungs­pro­zess betei­ligt sind, wodurch ein End­ergeb­nis ent­steht, das ganz nah an den Betei­lig­ten dran ist, von ihren eige­nen Erfah­run­gen berich­tet oder aus ihren eige­nen Tex­ten besteht. Natür­lich kom­men der Spaß am Spiel und die Ver­mitt­lung von Thea­ter­tech­ni­ken auch nicht zu kurz. Das JTB probt wöchent­lich diens­tags von 17:30 Uhr bis 20:00 Uhr in der Offe­nen Tür Blo­her­fel­de und steht allen inter­es­sier­ten Jugend­li­chen offen.

4:48 Uhr“ fin­det im Rah­men von „Thea­ter für Alle – Wei­ter so!“ statt. Das Pro­jekt ist eine seit 2018 bestehen­de Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Ver­ein Jugend­kul­tur­ar­beit und dem Blau­schim­mel Ate­lier Olden­burg, das es sich zum Ziel gesetzt hat Thea­ter und ande­re künst­le­ri­sche Tätig­kei­ten an alle inter­es­sier­ten Kin­der und Jugend­li­chen mit und ohne Behin­de­rung zu ver­mit­teln. Das Pro­jekt wird geför­dert durch Akti­on Mensch.

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6,00 € Erwach­se­ne // 3,00 € Kin­der und Jugendliche

 

fem:POWER Workshop: Girls go Graffiti mit Sisterhood // 3. Juli um 16 Uhr auf dem Kulturplatz

Graf­fi­ti kann vie­les sein: Aus­druck, Kunst, Gestal­tung und Aneig­nung des öffent­li­chen Raums. Der öffent­li­che Raum wird nicht sel­ten als gefähr­li­cher Ort asso­zi­iert, vor allem für Frau­en, vor allem Nachts. Die Graf­fi­ti-Sub­kul­tur ist nicht zuletzt ein män­ner­do­mi­nier­ter Ort, wo es für FLINT*-Personen schwie­rig ist, sich Räu­me anzu­eig­nen, akzep­tiert zu wer­den und sich auf lega­len Flä­chen in einem geschütz­ten Rah­men künst­le­risch aus­zu­drü­cken. Dabei ist es ein wich­ti­ges Erleb­nis, sich Neu­es zu trau­en und Erfolgs­mo­men­te zu erleben.

Des­we­gen wol­len wir mit euch über Graf­fi­ti spre­chen, Basics bei­brin­gen und an die Wand gehen. Zwei aus­ge­bil­de­te Work­shop­lei­te­rin­nen wer­den den Teil­neh­men­den die Tech­nik mit der Dose und Geschich­te dahin­ter näher brin­gen. Die Teil­nah­me ist begrenzt!

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fem:POWER Lesung: Sturmwolkenblau mit Vivien C. Altenau // 2. Juli 19 Uhr auf dem Kulturplatz

Sturm­wol­ken­blau“ ist die Geschich­te eines (Über)lebens, der Kampf einer jun­gen Frau um die eige­ne Inte­gri­tät. Es geht um die Unmög­lich­keit von Bezie­hung, um die Macht der Wor­te, die Kraft der Poe­sie, um die see­li­schen Abgrün­de und das (Ver)zweifeln. In einem Draht­seil­tanz über dem see­li­schen Abgrund, bewe­gen wir uns gemein­sam mit der Prot­ago­nis­tin in einem span­nen­den Akt zwi­schen Auf­lö­sung und Auf­bruch, stets in Gefahr; wird sie den inne­ren und äuße­ren Qua­len ver­fal­len oder brin­gen wir die Dämo­nen zum Fall?

Glück – vergessen.
Bar­fuß, nachtwärts,
him­mels­spie­gelnd und
glückst­raum­trun­ken.
Ein Däm­me­rungs­fal­ter auf der
Suche nach dem Seelen(w)ort.
Nim­mer­mü­ßig und blü­merant, dem
Sturm­wol­ken­blau verschrieben.
Ist Gebor­gen­heit geblieben?

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fem:POWER Workshop: Schreibtutorium mit Vivien C. Altenau // 2. Juli 16 Uhr auf dem Kulturplatz

Es gibt Tage, die wie­gen schwe­rer als ande­re. Wenn im Inne­ren ein Sturm tobt, graue Wol­ken das wun­der­schö­ne Blau dei­nes Hori­zon­tes ver­ste­cken und dei­ne Krea­ti­vi­tät fes­seln. Dann ver­schrei­be dich! Nimm Mut, Zet­tel und Stift, um dich in die­sen zwei Stun­den auf eine Ent­de­ckungs­rei­se zu bege­ben, an des­sen Ende viel­leicht ein (Wort-) Schatz steht.
Gemein­sam wer­den wir ver­schie­de­ne Metho­den des Schrei­bens vom Jour­na­ling bis hin zum krea­ti­ven Schrei­ben erpro­ben, um dir zu zei­gen, wie du durch regel­mä­ßi­ge Ren­dez­vous mit dei­nem Stift Selbst­für­sor­ge, Acht­sam­keit und Glück behaup­ten kannst.

Was du brauchst? dei­nen Lieb­lings­stift, etwas zum Schrei­ben und Neu­gier­de! Was du nicht brauchst? Erfah­rung und/oder grammatische/orthografische Fach­ex­per­ti­se. Bei Fra­gen und für Wün­sche schrei­be uns ger­ne eine E‑Mail.

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