Platzda! Gemeinsam im Quartier // 31. August ab 16 Uhr

Kunst, Kultur & Kommunikation

Olden­burg braucht kul­tu­rel­le Frei­räu­me, die offen sind und wo nicht-kom­mer­zi­el­le Kul­tur und Begeg­nung statt­fin­den kann. Wir freu­en uns, mit euch gemein­sam Platz­da! inklu­siv und fair mit Leben zu fül­len! Wo? Auf dem Platz hin­ter der Kulturetage.

16 Uhr // Musik von den Glo­bal Music Play­er All-Stars & Kaf­fee und Kuchen von Olden­burg han­delt fair und Ernäh­rungs­rat Olden­burg

17 bis 19 Uhr // Mit­mach­ak­tio­nen des Blau­schim­mel Ate­lier e.V.: Mas­ken­per­for­mance “Die bun­ten Hun­de”, Mit­mach­thea­ter “Kon­fe­renz des Regen­bo­gens”, Blue Screen Ensem­ble und Action Pain­ting

19 bis 21 Uhr // Lin­dy­Burg — Lin­dy Hop tan­zen in Olden­burg: Soci­al Dance und Crash­kurs Lin­dy Hop

ca. 21 Uhr // cine K Open Air Kino “Ben­da Bili­li” — eine Hym­ne auf mit­rei­ßen­den Kon­go-Soul und Lebens­mut

WEforum #weforfuture // Verdammt (un)fair - Unternehmer*innen im Gespräch // 21. Juli von 10 bis 16 Uhr

Förderung des weiblichen Unternehmertums — (k)eine reine Frauensache?!

Seit Okto­ber 2014 forscht und lehrt das Team der deutsch­land­weit ers­ten (Junior)Professur für Fema­le Entre­pre­neurship an der Carl von Ossietz­ky Uni­ver­si­tät Olden­burg zu den Beson­der­hei­ten weib­li­chen Unter­neh­mer­tums. Ein beson­de­res Anlie­gen des Teams rund um Prof. Dr. Ste­pha­nie Bir­kner ist es, das Poten­zi­al des Women Entre­pre­neurship durch den regen Aus­tausch von Wis­sen­schaft und Pra­xis über alle Geschlech­ter hin­weg auf­zu­decken und zu för­dern.

In Zusam­men­ar­beit mit dem Grün­dungs- und Inno­va­ti­ons­zen­trum GIZ an der Uni­ver­si­tät Olden­burg steht in dem dies­jäh­ri­gen WEfo­rum das The­ma fai­re Spra­che im Fokus. In Kol­la­bo­ra­ti­on mit “fair­lan­guage” und der “sprech­barin Ber­lin” soll es dar­um gehen, wie gen­der­ge­rech­te Spra­che all­tags­taug­lich umge­setzt wer­den kann und inwie­fern die­ser neu gewon­ne­nen Stim­me selbst­be­wusst umge­gan­gen wer­den kann.

Das Forum rich­tet sich an Inter­es­sier­te aller Geschlech­ter aus For­schung, Wirt­schaft, Poli­tik und Gesell­schaft.

Wann? 21. Juni von 10 bis 16 Uhr

Wo? kreativ:LABOR in der Kulturetage, Bahn­hof­stra­ße 11, 26122 Olden­burg

Für Anmel­dun­gen und aus­führ­li­che Infor­ma­ti­on hier ent­lang!

Fluchtmuseum e.V. // "Afrika" anders denken! AfricanTide Union Bericht & Gespräch // 26. Juni um 19 Uhr

Afrikaner*innen gestalten die Zukunft ihrer Länder in eigener Verantwortung. Brauchen sie dafür Partnerschaften in Europa, Deutschland oder Oldenburg?

Immer mehr Afrikaner*innen, die in Deutsch­land und ande­ren euro­päi­schen Län­dern leben, mel­den sich aktiv zu Wort: Selbst­be­wusst ver­tre­ten und ver­wirk­li­chen sie ihre Vor­stel­lun­gen über eine eigen­ver­ant­wort­li­che Ent­wick­lung Afri­kas in kon­kre­ten Pro­jek­ten und Pro­gram­men. Ein Wider­stand gegen (post)koloniale Struk­tu­ren der Ent­mün­di­gung und ras­sis­ti­sche Dicho­to­mi­en.

Afri­can­Ti­de Uni­on e.V. rief zu einer zwei­tä­gi­gen Kon­fe­renz in Dort­mund auf, um sich zum Jah­res­tag der Orga­ni­sa­ti­on der Afri­ka­ni­schen Uni­on (OAU), heu­te Afri­ka­ni­sche Uni­on (AU), über Wege und Zie­le für eine selbst­be­stimm­te Ent­wick­lung Afri­kas aus­zu­tau­schen und die Zukunft ihres Kon­ti­nents zu ent­wer­fen.

Anna Mutan­di, Mack Cha­de­ma­na und Mac­do­nald Chi­bi­ka aus Zim­bab­we haben als Mit­glie­der des För­der­ver­eins an die­ser Kon­fe­renz teil­ge­nom­men. Sie wer­den berich­ten und mit uns dar­über ins Gespräch kom­men.

Afri­ka” anders den­ken! ist ein Ver­an­stal­tungs­for­mat des För­der­ver­eins inter­na­tio­na­les Flucht­mu­se­um e.V. in Olden­burg.

Ein­tritt frei — Anmel­dung erbe­ten unter info@fluchtmuseum.de

 

Titel­bild: chutters­nap

Keine Nähmaschinen mehr! Feministische Gedächtnisarbeit in Indien und Deutschland // 29. und 30. Juni

Im Zuge der “neu­en Frau­en­be­we­gun­gen” in der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts wur­den vie­le Frauen*archive und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen gegrün­det. Ihre Arbeit hat auch heu­te nicht an Aktua­li­tät ver­lo­ren. Der Titel des Work­shops ver­weist auf eine Akti­on der indi­schen Archivgründer*innen im Jah­re 1994. Die­se schrie­ben die Paro­le “Kei­ne Näh­ma­schi­nen und Gemü­se­gär­ten mehr!” wäh­rend eines Bera­tungs­tref­fens zur geschlech­ter­sen­si­blen Ent­wick­lungs­ar­beit an die Tafel und kri­ti­sier­ten damit die dort dis­ku­tier­ten Pro­gram­me, die tra­di­tio­nel­len Geschlech­ter­kon­zep­ten folg­ten.

Der Work­shop möch­te Aktivist*innen und Akteur*innen aus Indi­en und Deutsch­land zu Wort kom­men las­sen. Es wird dazu ein­ge­la­den, sich über die Selbst­ver­ständ­nis­se, Arbeits­wei­sen und Her­aus­for­de­run­gen femi­nis­ti­scher Gedächt­nis­ar­beit aus­zu­tau­schen und über Zukunfts­per­spek­ti­ven nach­zu­den­ken. Es geht dabei auch um Fra­gen von Gemein­sam­kei­ten, Unter­schie­den und Mög­lich­kei­ten trans­na­tio­na­ler Soli­da­ri­tät. In die­sem Sin­ne wird die Aus­ein­an­der­set­zung hin­sich­lich der Ver­än­de­run­gen und Kon­ti­nui­tä­ten von Gen­der-Ansät­zen in sozia­len Bewe­gun­gen und aka­de­mi­schen Kon­tex­ten in Indi­en und Deutsch­land her­vor­ge­ho­ben. Neben Vor­trä­gen zur Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart von Frauen*archiven in Deutsch­land und Indi­en wer­den Sequen­zen aus SPARROW (Sound & Pic­tu­re Archi­ves for Rese­arch On Women) Doku­men­tar­fil­men zur Lebens- und Arbeits­welt von indi­schen Frau­en*, Trans­gen­der-Erfah­run­gen, Aus­sa­gen von Aktivist*innen und Forscher*innen zu ihrem Ver­ständ­nis von Femi­nis­mus im cine K gezeigt.

 

Was? Work­shop

Wer? Medi­en­bü­ro e.V. in Koope­ra­ti­on mit dem Zen­trum für Frau­en- und Geschlech­ter­for­schung an der Carl von Ossietz­ky Uni­ver­si­tät Olden­burg

Wann? 29. Juni von 13 bis 20 Uhr // 30. Juni von 10 bis 17 Uhr

Wo? kreativ:LABOR in der Kulturetage, Bahn­hof­stra­ße 11, 26122 Olden­burg

Die Teil­nah­me ist kos­ten­los! Spen­den­emp­feh­lung für Ver­pfle­gung ist 5 € p. Tag // Spen­den­emp­feh­lung für Film­vor­füh­rung ist 9 € p. Per­son.

Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­spra­che ist Eng­lisch und Deutsch mit Über­set­zungs­hil­fen.

Anmel­dun­gen bis zum 24. Juni an keinenaehmaschinenmehr@outlook.de // zum aus­führ­li­chen Pro­gramm hier ent­lang!

 

Quel­le und Bild­rech­te: SPARROW

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von

 

 

 

 

 

 

fem:POWER // "PorYes" // feministische Konzepte in der Pornografie // 9. Mai von 20 bis 22 Uhr

Feministische Konzepte in der Pornografie // cine K

mit Lexi Hein­rich

Main­stream-Por­nos sind häu­fig auf sexis­ti­sche und auch ras­sis­ti­sche Ste­reo­ty­pe redu­ziert. Die Por­no­in­dus­trie prägt nicht nur das Bild von Sexua­li­tät und Inti­mi­tät, son­dern auch von ver­meint­lich begeh­rens­wer­ten Kör­pern. Und wäh­rend die einen aus­dau­ern­de Höchst­leis­tun­gen erbrin­gen, wer­den die ande­ren als pas­si­ve Sexu­al­ob­jek­te insze­niert.

Wie kann eine Por­no­gra­fie aus­se­hen, die selbst­be­stimm­te und lust­vol­le Sexua­li­tät auf Augen­hö­he zeigt?

Mit die­ser Fra­ge setzt sich die femi­nis­ti­sche Por­no­be­we­gung aus­ein­an­der. Dar­über hin­aus geht es um gerech­te Ent­loh­nung und fai­re Arbeits­be­din­gun­gen sowie eine rea­lis­ti­sche Dar­stel­lung von Lust und Kom­mu­ni­ka­ti­on, aber auch Safer Sex.

Anhand von Video­aus­schnit­ten stellt Lexi uns ver­schie­de­ne Ansät­ze, Künstler*innen und Aktivist*innen vor.

Ein­tritt 6,50 €
ab 18 Jah­ren

 

Foto: Ross Fin­don

 

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von

fem:POWER // "Pleasure Up!" // Workshop rund um Genuss und Lust // 16. Mai von 18 bis 21 Uhr

Ein Workshop voller Input und Selbstreflexion rund um Genuss und Lust // kreativ:LABOR

mit Lisa Prel­ler

Self-Care“ ist in aller Mun­de. War­um dann nicht mal mit Sexu­al „Self-Care“ mehr Kör­per­lich­keit, Sinn­lich­keit und Genuss ins Leben brin­gen?

Der All­tag stellt vie­le Anfor­de­run­gen an uns, neben denen das Inne­hal­ten, das eige­ne sinn­li­che Wahr­neh­men und Spü­ren oder die inne­re ero­ti­sche Stim­me kaum Platz haben. In die­sem Work­shop geht es dar­um, Mög­lich­kei­ten für all­täg­li­che Genuss- und Lust­zo­nen zu ent­de­cken, Visio­nen für das eige­ne Sexu­al­le­ben zu ent­wi­ckeln, die eige­ne Wahr­neh­mung und Intui­ti­on zu stär­ken, unse­ren Kör­per wert­zu­schät­zen sowie unse­rer Sinn­lich­keit bewusst im All­tag Raum zu geben. Dazu gibt es ein­fa­che Übun­gen zur Selbst­re­fle­xi­on und vie­le Anre­gun­gen und Ide­en.

Kos­ten 5 bis 10 € Selbst­ein­schät­zung
Anmel­dung info@kreativ-labor.org

 

Foto: Sharon McCut­che­on

 

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von

fem:POWER // "Clit & Cake" // Nachmittagscafé & Werkelshop // 19. Mai von 16 bis 19 Uhr

Ein genitales Nachmittagscafé & Werkelshop // kreativ:LABOR

mit Lisa Prel­ler und Mari­an­ne Hamm

Wie­so fällt es den meis­ten Men­schen eigent­lich noch immer leich­ter, einen Penis zu malen statt einer Vul­va? Wie­so feh­len uns oft­mals die Wor­te, wenn es um „da unten“ geht? Und ist die Kli­to­ris wirk­lich mehr als eine Per­le?

Gemein­sam wol­len wir uns auf die Suche nach der gro­ßen Unbe­kann­ten machen und die unvoll­stän­di­gen Quer­schnit­te aus den Bio­lo­gie- und Auf­klä­rungs­bü­chern end­lich hin­ter uns las­sen. Im Wer­kel­shop wird nicht nur Wis­sen über die viel­fäl­ti­ge Ana­to­mie von Vul­va, Vagi­na und Kli­to­ris ver­mit­telt, son­dern auch Raum für indi­vi­du­el­le Aus­ein­an­der­set­zung und Aus­tausch an ver­schie­de­nen Krea­tiv­sta­tio­nen gebo­ten. Dazu gibt‘s Kaf­fee, Tee und Kuchen. Denn damit plauscht es sich gleich viel net­ter, fin­den wir.

Alle, die sich mit Kli­to­ris und Vul­va aus­ein­an­der­set­zen möch­ten, sind herz­lich will­kom­men!

Ein­tritt frei

 

Foto: Broo­ke Lark

 

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von

Loslegen! Digitalisierung für Nicht-Programmierer*innen

Du weißt nicht, wie Digitalisierung geht?
Du hast keine Ahnung vom Programmieren?

Pri­ma! Dann kom­me zu uns!
Getreu nach dem Mot­to “Bas­teln statt Pro­gram­mie­ren”, fin­den wir mit Krea­ti­vi­tät und Freu­de neue digi­ta­le Lösun­gen für alte Pro­ble­me.

Zur Anmel­dung zum Meet­up von Cowor­ker Mathi­as Los­le­gen! Digi­ta­li­sie­rung für Nicht-Programmierer*innen hier ent­lang.

"Regretting Motherhood" Film und Diskussion // 24.05.2018 19 Uhr Cine-K

"Regretting Motherhood" - Mutterschaft bereuen?

Zwei Dokumentar(kurz)filme und ihre Macherinnen Merle Grimme und Felizitas Hoffmann im Gespräch.

Deutsch­land hat eine der nied­rigs­ten Gebur­ten­ra­ten der Welt. Frau­en haben das Recht zu ent­schei­den, ob sie Mut­ter wer­den wol­len oder nicht. Den­noch gibt es in der Gesell­schaft immer noch die Erwar­tungs­hal­tung, dass Frau­en Kin­der bekom­men und eine Fami­lie grün­den soll­ten. 2015 eröff­ne­te sich in Deutsch­land ein Debat­te über „Reg­ret­ting Mother­hood“.

Wir zei­gen zwei Dokumentar(kurz)filme, die sich mit die­ser wich­ti­gen Debat­te beschäf­ti­gen und Frau­en eine Platt­form bie­ten, frei über ihre Gefüh­le und Erfah­run­gen zu spre­chen.

 

Regretting Motherhood”/ Dokumentarfilm / 18 min: von Merle Grimme und Felizitas Hoffmann

Der Deutsche Kinderwunsch?” / Social Spot / 5 min: von Merle Grimme

 

Eintritt 8 € / erm. 6,50 € 

im cine K in der Kulturetage

 

 

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe fem:POWER statt.

24./25. Mai 2018

fem:POWER

KOLLEKTIV. FEMINISMUS. GESTALTEN.

Anti­fe­mi­nis­ti­scher Back­lash, rech­ter Popu­lis­mus, All­tags­se­xis­mus. Wir sagen: Schluss damit! Im kreativ:LABOR set­zen wir uns gemein­sam ein für eine offe­ne, nach­hal­ti­ge, krea­ti­ve und sozi­al gerech­te Welt und die­se ist ohne Femi­nis­mus nicht vor­stell­bar. Er ist und bleibt rele­vant und wir wol­len ihn aktiv gestal­ten!

Wie sieht femi­nis­ti­sche Poli­tik für alle aus? Wofür wol­len wir kämp­fen? Und wie über­haupt? Und wie kann dabei unse­re indi­vi­du­el­le Hand­lungs­macht aus­se­hen?

Die­se Fra­gen wer­den wir dis­ku­tie­ren, wer­den bestehen­de Ver­hält­nis­se kri­ti­sie­ren und dabei durch pro­gres­si­ves Den­ken neue Iden­ti­fi­ka­tio­nen und Hand­lungs­po­ten­zia­le ent­wi­ckeln, die unse­re Lebens­wirk­lich­keit und Selbst­wahr­neh­mung als Frau* posi­tiv ver­än­dern.

fem:POWER ist eine Ver­an­stal­tung für Empower­ment, Ver­net­zung und Aus­tausch von Frau­en* aus unter­schied­li­chen Pro­fes­sio­nen, Alters- und Lebens­pha­sen. Wir wün­schen uns viel­per­spek­ti­vi­schen Aus­tausch und wol­len so einen Raum für All­tags­fe­mi­nis­mus schaf­fen, der Impul­se für gesell­schaft­li­chen Wan­del setzt.

 

Weitere Veranstaltung im Rahmen von fem:POWER:

25. Mai 2018 | 14 bis 18 Uhr | kreativ:LABOR

Auf eige­ne Faust”

Expe­ri­men­tel­ler Pra­xis­work­shop für Frau­en*

Sexis­mus im All­tag und in der Arbeits­welt hat vie­le Stim­men und vie­le Gesich­ter. Wie gehen ande­re damit um — und wie will ich es selbst tun?

Anmeldung bis zum 20. Mai 2018 im kreativ:LABOR
Kosten: 5 bis 10 € nach Selbsteinschätzung

 

 

Mein digitales Ich und Ich // 12.04.18 14:30 Uhr

16. Netzwerktreffen Schule - Kultur im kreativ:LABOR

Die Gestal­tung eines digi­ta­len Ichs gehört zu den Ent­wick­lungs­auf­ga­ben von Kin­dern und Jugend­li­chen im 21. Jahr­hun­dert. Ins­be­son­de­re mobi­le und sozia­le Medi­en prä­gen sie in ihrer Iden­ti­täts­ent­wick­lung. Die Digi­ta­li­sie­rung stellt uns vor zahl­rei­che Her­aus­for­de­run­gen.

Im ers­ten Teil des Tages stellt Mecht­hild Eick­hoff anhand ihrer Arbeit im Dort­mun­der U vor, was Kul­tu­rel­le Bil­dung im Digi­ta­len Zeit­al­ter bedeu­ten kann.
Im zwei­ten Teil füh­ren zwei Olden­bur­ger Kul­tur­part­ner in Form von Work­shops ganz prak­tisch in die künst­le­risch-krea­ti­ve Arbeit mit Neu­en Medi­en ein:

Work­shop 1: Mobi­le Music — Musik mit Apps
Refe­rent: Jan Blum, Medi­en­kunst­päd­ago­gik, Edith-Russ-Haus für Medi­en­kunst

Work­shop 2: Spie­le­risch Pro­gram­mie­ren ler­nen mit Coding Bricks
Refe­rent: Dr. Flo­ri­an Fort­mann, KIDS2CODE

Wei­te­re Infos sie­he Ver­an­stal­tungs­fly­er »

Anmel­de­schluss ist der 6. April 2018.
Inter­es­sier­te wen­den sich bit­te an Sophie Aren­hö­vel, Tele­fon 0441 235 3062,
E-Mail kulturellebildung@stadt-oldenburg.de .