fem:POWER x Handgemacht Konzert: Mino Riot // 17. Juli um 17 Uhr auf dem Kulturplatz

Queerfeministisch, empowernd, sanft und stark — das ist Mino Riot!

Zwi­schen Rap und Song­wri­ting, zwi­schen Uto­pie und kläglicher Angst vorm Leben und Schei­tern. Zwi­schen Unsi­cher­heit und Auf­stand, zwi­schen Soft­ness, Mut und purer Wut. Irgend­wo da fin­den Mino Riots Tex­te ihren Ausdruck.

Die queer­fe­mi­nis­ti­sche inde­pen­dent Rap­pe­rin aus Saarbrücken will mit ihren Tracks ein­la­den sich wohlzufühlen, sich gese­hen und zugehörig zu fühlen, sie will aber auch kri­ti­sie­ren und auf­merk­sam machen. Ihre empowern­den Tex­te schaf­fen dabei safer​ ​spaces in denen es erlaubt ist, gemein­sam zu wach­sen und auch die Beats geben Raum für Emo­tio­nen: sich frei fühlen, erho­be­nen Haup­tes durch die Stra­ßen lau­fen oder die Faust bal­len vor Wut. Mal sanft, mal vol­le Power — mal zar­te Bal­la­de und mal Trap-Ban­ger, die Instru­men­tals der pro­gres­si­ven MC beschränken sich nicht auf einen Stil und bet­ten ihre Wor­te stets auf dem pas­sen­den Klang­tep­pich. So wer­den ver­schie­de­ne Dyna­mi­ken kre­iert, die auf unter­schied­li­che Art und Wei­se zum Auf­ste­hen auf­for­dern. Mino.Riot möchte ler­nen zu ver­ler­nen, patri­ar­cha­le Struk­tu­ren durch­bre­chen und Pri­vi­le­gi­en hin­ter­fra­gen. Hierfür nutzt sie ihre Musik als Werk­zeug zum Auf­stand — ein Auf­stand für mehr Selbstermächtigung, für die Sicht­bar­keit von Queers und Rio­ters und für mehr wohl­wol­len­de Strukturen.

So schreibt die Rap­pe­rin Soo­kee über Mino Riot:
„Mit Mino Riot ver­bin­de ich vor allem einen Begriff: „Mut­aus­bruch“. Die Rap­pe­rin und Akti­vis­tin Mino.Riot aus Saarbrücken repräsentiert für mich das, womit ich queer­fe­mi­nis­ti­schen Rap lan­ge Jah­re ver­bun­den habe: Hand­ge­mach­te Mucke, Lie­be zum poli­ti­schen Aus­druck, Selbst­lie­be und Selbst­zwei­fel in gesun­dem Umfang und DIY wo immer es geht. Dabei sup­por­tet sie zahl­rei­che ande­re Artists auch über die künstlerischen Gen­re­gren­zen hin­aus, wie sich wun­der­bar an dem von ihr mit­in­iti­ier­ten “Wall­flower Boo­gie — Mini DIY Hip­Hop Art Fes­ti­val”[…] nach­voll­zie­hen lässt.”

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fem:POWER Konzert: Lena Stoehrfaktor // 3. Juli um 19 Uhr auf dem Kulturplatz

Echt und ganz nah dran – Lena Sto­ehr­fak­tor hat was zu sagen. Die rap­pen­de Under­ground-Grö­ße aus Ber­lin mischt seit 2004 mit rot­zi­gen Styles die kar­ge Hip­Hop-Land­schaft auf. Seit ihren Anfän­gen ist sie sich treu geblie­ben, bequem ist was ande­res und das ist gut so! Ihre Tex­te pro­vo­zie­ren, sie legt ger­ne ihr Fin­ger in gesell­schaft­li­che Wun­den. Hörens­wert und sehenswert!

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fem:POWER x Handgemacht: Junges Theater Bloherfelde "4:48 Uhr" // 17. Juli um 14:30 Uhr auf dem Kulturplatz

4 Uhr 48 Ich kann nicht schlafen.

Es spielt keine Rolle, was ich will, sondern was von mir erwartet wird.

Ich bin schuld. Es ist alles meine Schuld!

Die Gedan­ken sind frei… solan­ge sie nicht stören.
Solan­ge sie ins Sche­ma F pas­sen. Solan­ge sie der Norm ent­spre­chen. Solan­ge du sie nicht äußerst, falls sie das nicht tun. Solan­ge DU der Norm ent­sprichst und dich brav in die Gesell­schaft ein­fügst. Solan­ge DU dich immer ent­schul­digst, falls du das nicht tust. Solan­ge DU dich immer nur genug anstrengst, damit du die gesell­schaft­li­chen Erwar­tun­gen erfüllst. Denn die Ande­ren wis­sen immer bes­ser über dich Bescheid als du selbst. Sie wis­sen auch was gut für dich ist, was du tun soll­test, wie du aus­se­hen soll­test und was dich inter­es­sie­ren soll­te. Damit sie dich am Ende bewer­ten kön­nen, über die urtei­len kön­nen und nicht auf dei­ne Mei­nung hören.
Die Gedan­ken sind frei?
Was pas­siert, wenn wir immer ver­su­chen den Nor­men zu entsprechen?
Was pas­siert, wenn wir ver­su­chen auszubrechen?

Mit: Gina Eckardt, Katha­ri­na Hensch­ke, Anna Rüde­busch; Mar­vin Ax, Jon­ny Wandscher

Spiel­lei­tung: Marei­ke Schulz; Tho­mas Renner

Musik: Andre­as Max

Das Jun­ge Thea­ter Blo­her­fel­de ist eine Thea­ter­grup­pe für Jugend­li­che von 14 bis 21 Jah­ren. In jedem Schul­jahr erar­bei­tet das JTB ein Thea­ter­stück zu einem The­ma, das die Teilnehmer:innen beson­ders bewegt und inter­es­siert. Dabei wird beson­de­rer Wert dar­auf gelegt, dass die Jugend­li­chen am kom­plet­ten Ent­wick­lungs­pro­zess betei­ligt sind, wodurch ein End­ergeb­nis ent­steht, das ganz nah an den Betei­lig­ten dran ist, von ihren eige­nen Erfah­run­gen berich­tet oder aus ihren eige­nen Tex­ten besteht. Natür­lich kom­men der Spaß am Spiel und die Ver­mitt­lung von Thea­ter­tech­ni­ken auch nicht zu kurz. Das JTB probt wöchent­lich diens­tags von 17:30 Uhr bis 20:00 Uhr in der Offe­nen Tür Blo­her­fel­de und steht allen inter­es­sier­ten Jugend­li­chen offen.

4:48 Uhr“ fin­det im Rah­men von „Thea­ter für Alle – Wei­ter so!“ statt. Das Pro­jekt ist eine seit 2018 bestehen­de Koope­ra­ti­on zwi­schen dem Ver­ein Jugend­kul­tur­ar­beit und dem Blau­schim­mel Ate­lier Olden­burg, das es sich zum Ziel gesetzt hat Thea­ter und ande­re künst­le­ri­sche Tätig­kei­ten an alle inter­es­sier­ten Kin­der und Jugend­li­chen mit und ohne Behin­de­rung zu ver­mit­teln. Das Pro­jekt wird geför­dert durch Akti­on Mensch.

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6,00 € Erwach­se­ne // 3,00 € Kin­der und Jugendliche

 

fem:POWER Workshop: Girls go Graffiti mit Sisterhood // 3. Juli um 16 Uhr auf dem Kulturplatz

Graf­fi­ti kann vie­les sein: Aus­druck, Kunst, Gestal­tung und Aneig­nung des öffent­li­chen Raums. Der öffent­li­che Raum wird nicht sel­ten als gefähr­li­cher Ort asso­zi­iert, vor allem für Frau­en, vor allem Nachts. Die Graf­fi­ti-Sub­kul­tur ist nicht zuletzt ein män­ner­do­mi­nier­ter Ort, wo es für FLINT*-Personen schwie­rig ist, sich Räu­me anzu­eig­nen, akzep­tiert zu wer­den und sich auf lega­len Flä­chen in einem geschütz­ten Rah­men künst­le­risch aus­zu­drü­cken. Dabei ist es ein wich­ti­ges Erleb­nis, sich Neu­es zu trau­en und Erfolgs­mo­men­te zu erleben.

Des­we­gen wol­len wir mit euch über Graf­fi­ti spre­chen, Basics bei­brin­gen und an die Wand gehen. Zwei aus­ge­bil­de­te Work­shop­lei­te­rin­nen wer­den den Teil­neh­men­den die Tech­nik mit der Dose und Geschich­te dahin­ter näher brin­gen. Die Teil­nah­me ist begrenzt!

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fem:POWER Lesung: Sturmwolkenblau mit Vivien C. Altenau // 2. Juli 19 Uhr auf dem Kulturplatz

Sturm­wol­ken­blau“ ist die Geschich­te eines (Über)lebens, der Kampf einer jun­gen Frau um die eige­ne Inte­gri­tät. Es geht um die Unmög­lich­keit von Bezie­hung, um die Macht der Wor­te, die Kraft der Poe­sie, um die see­li­schen Abgrün­de und das (Ver)zweifeln. In einem Draht­seil­tanz über dem see­li­schen Abgrund, bewe­gen wir uns gemein­sam mit der Prot­ago­nis­tin in einem span­nen­den Akt zwi­schen Auf­lö­sung und Auf­bruch, stets in Gefahr; wird sie den inne­ren und äuße­ren Qua­len ver­fal­len oder brin­gen wir die Dämo­nen zum Fall?

Glück – vergessen.
Bar­fuß, nachtwärts,
him­mels­spie­gelnd und
glückst­raum­trun­ken.
Ein Däm­me­rungs­fal­ter auf der
Suche nach dem Seelen(w)ort.
Nim­mer­mü­ßig und blü­merant, dem
Sturm­wol­ken­blau verschrieben.
Ist Gebor­gen­heit geblieben?

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fem:POWER Workshop: Schreibtutorium mit Vivien C. Altenau // 2. Juli 16 Uhr auf dem Kulturplatz

Es gibt Tage, die wie­gen schwe­rer als ande­re. Wenn im Inne­ren ein Sturm tobt, graue Wol­ken das wun­der­schö­ne Blau dei­nes Hori­zon­tes ver­ste­cken und dei­ne Krea­ti­vi­tät fes­seln. Dann ver­schrei­be dich! Nimm Mut, Zet­tel und Stift, um dich in die­sen zwei Stun­den auf eine Ent­de­ckungs­rei­se zu bege­ben, an des­sen Ende viel­leicht ein (Wort-) Schatz steht.
Gemein­sam wer­den wir ver­schie­de­ne Metho­den des Schrei­bens vom Jour­na­ling bis hin zum krea­ti­ven Schrei­ben erpro­ben, um dir zu zei­gen, wie du durch regel­mä­ßi­ge Ren­dez­vous mit dei­nem Stift Selbst­für­sor­ge, Acht­sam­keit und Glück behaup­ten kannst.

Was du brauchst? dei­nen Lieb­lings­stift, etwas zum Schrei­ben und Neu­gier­de! Was du nicht brauchst? Erfah­rung und/oder grammatische/orthografische Fach­ex­per­ti­se. Bei Fra­gen und für Wün­sche schrei­be uns ger­ne eine E‑Mail.

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Sommer im Quartier: Das Günther // 24. Juni um 18 Uhr auf dem Kulturplatz

Containerkonzerte auf dem Kulturplatz

Günthers Mut­ter über ihren Sohn: „Par­ty! Par­ty! Depri! Depri! – So oder so ähnlich klingt Günther. Für den einen braucht es nach Günther eine The­ra­pie, für den ande­ren ist er eine The­ra­pie. Er führt wie ein schäbiger Clown nicht nur die Ande­ren, son­dern auch sich selbst an der Nase her­um. Er schreibt kei­ne Lie­der, er erfin­det sie auf der Bühne. Günther ist Punk, Clown und Mut­ti zugleich, denn er hat ein lie­be­vol­les, aber wütendes Herz.“

Günther ist das alter Ego der vier Band­mit­glie­der Alex, Richard, Till und Albrecht. Sei­ne Kon­zer­te sind impro­vi­siert und per­for­ma­tiv. Als Text­bau­stei­ne ver­wen­det er Noti­zen, Paro­len, Pro­sa oder auch gan­ze Geschich­ten. Günther will Mau­ern in Köpfen ein­rei­ßen, die Ket­ten men­schen­ver­ach­ten­der Kon­ven­tio­nen spren­gen, Tabus bre­chen. Er ist ein unan­ge­neh­mer Zeit­ge­nos­se, steckt den Fin­ger tief in die eitern­den Wun­den der Gesell­schaft und trau­ert um den selbst­ver­schul­de­ten Unter­gang der Menschheit.

Musi­ka­lisch bewegt er sich in sei­ner Impro­vi­sa­ti­on in meh­re­ren Gen­res. Mal klingt er rhyth­misch ver­trackt, sphärisch, nach Punk, wie eine Free Jazz Band, oder er ver­wan­delt sich in einen Tech­no- DJ, der dem Publi­kum die Schu­he aus­zieht. Bei jedem Kon­zert pas­siert alles neu und im bes­ten Fal­le überrascht er sich selbst. Dies geschieht mit Hil­fe von akus­ti­schen sowie elek­tro­ni­schen Instru­men­ten und Effek­ten. Im Zen­trum steht der Text, wel­cher musi­ka­lisch, per­for­ma­tiv und vor allem gesang­lich unterstützt wird.

Die Wand zwi­schen Bühne und Publi­kum ist offen, sodass das Spek­ta­kel unmit­tel­bar mit den Zuschauer*innen statt­fin­den kann.

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Sommer im Quartier: Pistole & Billion One // 17. Juni um 18 Uhr auf dem Kulturplatz

Containerkonzerte auf dem Kulturplatz

Pis­to­le ist die eine Hälf­te des Elek­tro­punk-Duos Test­sie­ger, das jah­re­lang in Olden­burg behei­ma­tet war. Jetzt kommt er mit sei­nem Live-Tech­no Solo-Pro­jekt zurück. Ech­te drums, kein Com­pu­ter, dafür aber jede Men­ge ana­lo­ger syn­ths und mit­un­ter psy­cho­de­li­sches live-video pro­ces­sing… das alles per­for­med von nur einem Men­schen auf der Bühne!

Extrem dyna­misch, pro­gres­siv, tanz­bar, mit leich­ter Punkat­ti­tü­de, aber auch nicht zu ver­leug­nen­de Ein­flüs­se von Tan­ge­ri­ne Dream und Klaus Schul­ze. Die Live-Sets sind an den, meist nur gro­ben Song­struk­tu­ren entlangimprovisiert.
Ent­stan­den ist das Pro­jekt bei einem Auf­ent­halt in Chi­ca­go, seit­her das zwei­te Zuhau­se von pis­to­le und mit gro­ßem Ein­fluss auf den Sound. Zahl­rei­chen DIY Tou­ren führ­ten das Pro­jekt auf Road­t­rips durch den mitt­le­ren Wes­ten und die Ost­küs­te der USA mit regel­mä­ßi­gen Shows in New York City, Detroit und Chi­ca­go, bis nach Puer­to Rico.

Halb Mensch, halb Maschi­ne ver­drischt der Ham­bur­ger mit allen Extre­mi­tä­ten sein klei­nes Schlag­zeug, dreht zeit­gleich an Knöp­fen und Reg­lern und pumpt die Bäs­se nach vorn — Anschnallen!”

Sven Stroh­sch­nie­der ali­as Bil­li­on One begann im Jah­re 2011 mit der Ver­öf­fent­li­chung sei­ner Tracks. Sei­ne Musik ist ein Mix aus abs­trak­ten Beats, Post­step, Slow­House und Ambi­ent. Durch Bil­li­on One´s ana­lo­gen und “Field Record­ing” Sound ver­leiht er sei­nen Songs einen natür­li­chen Klang. Selbst beschreibt er sei­ne Musik als “Sam­plEmo­tio­nalStep. Lei­se Stim­men ver­gli­chen ihn bereits mit
Künst­lern wie Evenings und Memotone.

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Sommer im Quartier: The Girl and the Ghost // 10. Juni um 18 Uhr auf dem Kulturplatz

Containerkonzerte auf dem Kulturplatz

the girl is the heart while the ghost is the beat“
Das ham­bur­ger Indie-Pop Duo ist die per­fek­te Sym­bio­se aus emo­tio­na­lem Song­wri­ting und moder­nem Sound. Doro­thee Möl­ler und Timon Schempp stel­len den Song an ers­te Stel­le und machen dabei kei­ne Kom­pro­mis­se. So ver­war­fen sie vor zwei Jah­ren alle Auf­nah­men der bereits fer­ti­gen EP, um sie von Grund auf neu zu ent­wer­fen. Jeder Song bekam so genau das was er
brauch­te. Den idea­len Ort für ihre krea­ti­ve Arbeit fan­den die bei­den Musi­ker in einem abge­le­ge­nen Haus in Däne­mark. Dort ver­brach­ten sie die meis­te Zeit damit ihre Lieb­lings­in­stru­men­te, wie ver­hall­te E‑Gitarren, 70er- und 80er-Jah­re Syn­the­si­zer und elek­tro­ni­sche sowie akus­ti­sche Drums aufzunehmen.

In Zusam­men­ar­beit mit Lars Cölln (Pohl­mann, Flo Mega etc.) und Phil­ipp Schwär (Fynn Klie­mann, Cäthe etc.) ent­stan­den so 6 Songs über das Balan­cie­ren in einer Welt, in der sich alles und nichts zur sel­ben Zeit bewegt. Im Herbst 2020 erschien die aktu­el­le EP „Moti­on Stu­dies“ mit den bei­den Sin­gle­aus­kopp­lun­gen „Silent Messages“ und „A Litt­le Lon­ger“, die THE GIRL & THE GHOST bereits deutsch­land­wei­te Auf­merk­sam­keit im Radio bescher­ten (NDR 2, Bay­ern 3, DLF Nova, 917xfm, etc.). THE GIRL & THE GHOST — Fra­gi­ler Indie-Pop ohne einzuknicken.

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Sommer im Quartier: Ruben Dietze // 3. Juni um 18 Uhr auf dem Kulturplatz

Containerkonzerte auf dem Kulturplatz

Ruben Diet­ze hebt Gegen­sät­ze zwi­schen Groo­ve und Inti­mi­tät auf. Sei­ne poe­ti­schen, ehr­li­chen, deutsch­spra­chi­gen Songs sind beein­flusst von Pop, Jazz und Soul. Aber auch sein klas­si­scher Kla­vier Back­ground, sowie sei­ne Arbeit als Pro­du­zent von elek­tro­ni­scher Musik sind stets hörbar.

Sein Debut Album “The­ra­pie”, das von Joshua Lan­ge (Rosen­stolz, Sarah Con­nor, LEA, etc.) pro­du­ziert wur­de, ver­eint all die­se Ein­flüs­se mit spie­le­ri­scher Leichtigkeit.

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